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Ich zwing dich zu leben

DEFA-Kriegsdrama der Arbeitsgruppe "Babelsberg"


Plakat

Jahr: 1977 / 78
Drehbuch: Ralf Kirsten
Regie: Ralf Kirsten
Kamera: Jürgen Brauer
Musik: Siegfried Matthus
 
Laufzeit: 88 min
FSK: DDR P14
 
Darsteller:
Rolf Ludwig, Anne-Else Paetzold, Peter Welz, Robert Pfeiffer, Horst Kotterba, Eberhard Kirchberg, Dieter Bellmann, Erich Mirek, Else Grube-Deister, Dorothea Garlin, Käte Koch, Renate Goedes, Christine Reinhold, Doris Schmude, Christina Huth, Gerty Heymann, Theo Scheibler, Dietmar Quaiser, Gisbert Karpinski, Wolfgang Lazarus, Sigrid Busch, Ingeborg Decker, Ulrike Held, Erika van der Seylenberg, Werner Thielhorn, Peter Glaser, Peter Supper, Artur Schwarzer, Peter Lucko, Heinz Kussey, Gunnar Höbler u.a.

Inhalt:
Kurz vor dem Ende des II. Weltkrieges: In einem kleinem erzgebirgischen Dorf lebt der Lehrer Grübler (Rolf Ludwig) mit seinen 15jährigen Sohn Wolfgang (Peter Welz), Der pflichtbewußte Grübler, selbst NSDAP-Mitglied, erzieht seine Schüler dazu, sich freriwillig als Soldaten zu melden. Als sich jedoch sein eigener Sohn zur Waffen-SS meldet, ist er zutiefst schockiert und fürchtet um das Leben des Jungen. Durch seine Zweifel zieht er sich den Hass seines Sohnes zu. Wolfgang hält seinen Vater für einen Schwächling.
In seiner hilflosen Verzweiflung fesselt er seinen Sohn und entführt ihn. In einem Erdloch im Wald versteckt Grübler sich nun so mit dem Jungen bis der Krieg zu Ende ist. Während dieser Versteck-Zeit kommt es zwischen Vater und Sohn zu erbitterten Konflikten.
Schließlich werden beide von Nazis, die noch immer an den Endsieg glauben, entdeckt. Grübler opfert sein Leben, um das seines Sohnes zu retten.

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