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Zwischen Nacht und Tag

DEFA-Spielfilm der Arbeitsgruppe "Berlin"
nach Tagebuch-Notizen und Gedichten von Erich Weinert


Progress Filmprogramm "Film für Sie", Nr. 

Jahr: 1974 / 75
Szenarium: Wera Küchenmeister, Claus Küchenmeister
Regie: Horst E. Brandt
Kamera: Günter Haubold
Musik: Karl-Ernst Sasse
 
DVD:
FSK:
Laufzeit: 80 min
 
Darsteller:
Hermann Beyer, Kurt Böwe, Michael Christian, Jelena Drapeko, Wolfgang Greese, Stefan Lisewski, Katja Paryla, Leonid Reutow, Dietmar Richter-Reinick, Gudrun Ritter, Gisa Stoll, Olga Strub, Rudolf Ulrich, Manfred Zetzschke, Rolf Hoppe u.a.

Inhalt:
Der deutsche Dichter Erich Weinert (Kurt Böwe) im Moskauer Exil. Es sind die letzten vier Wochen vor dem faschistischen Überfall am 22. Juni 1941. Weinert arbeitet am deutschsprachigen Moskauer Sender, in der Hoffnung, daß seine Worte die Landsleute erreichen. Seine Ehefrau Li (Katja Paryla) ist ihm die treueste Kampfgefährtin.
Die Situation ist gespannt, auch unter den deutschen Emigranten. Der Hitler-Stalin-Pakt hat Verwirrung gestiftet, ebenso wie die Verhaftungen in Moskau, von denen auch Emigranten betroffen sind. Alles drängt auf eine Entscheidung. Weinert fürchtet und erhofft sie. Episoden aus seinem Leben seit 1933 - der Kampf im Spanienkrieg, Aufenthalt in Paris und Moskau - dokumentieren seine Entwicklung und Lebenshaltung.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

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