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Zu jeder Stunde

DEFA-Spielfilm der Gruppe "Heinrich Greif"

Plakat Zu jeder Stunde

Jahr: 1959
Drehbuch: Lothar Dutombé
Regie: Heinz Thiel
Kamera: Erwin Anders
Musik: Helmut Nier
 
Laufzeit: 85 min
FSK:
 
Darsteller:
Hans-Peter Minetti, Erich Franz, Erika Radtke, Reinhold Stövesand, Otmar Richter, Roman Silberstein, Manfred Borges, Günther Haack, Harry Hindemith, Werner Lierck, Horst Kube u.a.

Inhalt:
Soldat Martin Kraft (Reinhold Stövesand) wird nach einem Lehrgang in ein thüringisches Grenzdorf versetzt. Bei einem Sturm rettet er die verunglückte Bauerntochter Renate (Erika Radtke) und verliebt sich in sie. Deren Vater (Hans Finohr) hat sie aber bereits dem Sohn des Großbauern Grabow versprochen. Um sie von Martin zu trennen, schickt er die Tochter nach Eisenach. Im Dorf bereitet Grabow inzwischen im Auftrag des ehemaligen Gutsherrn einen Sabotageakt und seine Flucht vor. Er gewinnt den bei ihm verschuldeten Gefreiten Zimmer (Günther Haack) zur Unterstützung. Bei der gemeinsamen Streife versucht Zimmer, auch Martin mit hineinzuziehen. Der weigert sich aber und benachrichtigt die Kompanie. In einem dramatischen Kampf können die Verbrecher, die die LPG-Gebäude bereits in Brand gesteckt haben, gestellt werden.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

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