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Weißes Blut

DEFA-Spielfilm
nach einem Fernsehspiel von Harald Hauser


Progress Filmprogramm Nr. 109 / 59

Jahr: 1959
Drehbuch: harald Hauser, Gottfried Kolditz
Regie: Gottfried Kolditz
Kamera: Erich Gusko
Musik: Gerd Natschinski
 
Laufzeit: 88 min
 
Darsteller:
Christine Laszar, Jürgen Frohriep, Herbert Dirmoser, Werner Pledath, Marga Legal, Hannjo Hasse, Friedrich Teitge, Peter Kiwitt, Eva-Maria Hagen, Berti Deutsch, Trude Bechmann, Harry Studt, Werner Schulz-Wittan, Willi Neuenhahn, Hans Schmidt, Ingo Baerow, Rolf Ripperger, Wolfgang Kalweit, Willi Schwabe, Gisela Graupner, Werner Lierck, Brigitte Soubeyran, Michael Mellinger, Hans Sievers, Albert Zahn, Anna-Maria Horn, Astrid Much, Martha Beschort-Diez, Dieter Kaufmann, Friedrich Richter, Otto Dierichs, Wolf Lucas, Walter E. Fuß, Ruth Baldor u.a

Inhalt:
Manfred von der Lohe (Jürgen Frohriep), ein junger Bundeswehr-Offizier, kehrt von einer Sonderausbildung in den USA nach Westdeutschland zurück. Drüben in Amerika war er an Atombomben-Tests beteiligt und wurde dabei verstrahlt. Um die geplante atomare Aufrüstung der Bundeswehr, womit Geschäftsleute profit machen, nict zu gefährden, wollen von der Lohes Vorgesetzte den Fall vertuschen. Von der Lohe soll zusammen mit seiner schwangeren Frau (Christine Laszar) nach Südamerika abgeschoben werden. Ratsuchend wendet sich der Major an seinen Freund Professor Soltau (Herbert Dirmoser), der bekennender Atomwaffengegner ist. Soltau diagnostiziert von der Lohes Schwächeanfälle als Leukemie und stellt dem Major nur noch wenig Lebenszeit in Aussicht. geläutert geht von der Lohe zusammen mit Soltau an die Öffentlichkeit und spricht sich gegen die atomare Rüstung aus.


rumänisches Filmplakat

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