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Wengler & Söhne
Eine Legende

DEFA-Spielfilm


A1-Plakat

Jahr: 1986 / 87
Drehbuch: Rainer Simon, Helmut Bez
Regie: Rainer Simon
Kamera: Roland Dressel
Musik: Reiner Bredemeyer
 
DVD: Icestorm
FSK: ab 12 Jahre
Laufzeit: 139 min
 
Darsteller:
Christoph Engel, Carl Martin Spengler, Gudrun Ritter, Kathrin Waligura, Fritz Marquardt, Peter Prager, Wolfgang Hosfeld, Cornelia Hudl, Franziska Ritter, Joachim Lätsch, Herbert Sand, Peter Zimmermann, István Avar, Matthias Günther, Corinna Harfouch, Ernst Kahler, Werner Tietze, Jürgen-Michael Watzke, Mao Kade, Sebastian Milke, Andreas Busse, Karsten Nitze, Florian Partzsch, Reno Prokopp, Heike Jonca, Michael Kind, Heinz-Karl Konrad, Astrid Krenz, Horst Lebinski, Wilfried Loll, Michael Lucke, Erhard Marggraf, Harry Merkel, Silvia Mißbach, Kurt Radeke, Dieter Roth, Johanna Schall, Carlo Schmidt, Roman Streisand, Gerhard Vogt, Axel Werner, Margit Bendokat, Rolf Colditz, André Eckner, Werner Godemann, Gert Gütschow u.a.

Inhalt:
Eine deutsche Familienchronik von 1871 bis 1945. Der begabte Bauernsohn Gustav (Christoph Engel) ist der Firma Bärwolf & Abel, einer feinmechanisch-optischen Werkstatt, sein Leben lang in Treue ergeben. Er ist fleißig und gewissenhaft, ein guter Facharbeiter und später Meister. Auch seine Söhne und Enkel sollen in den Dienst der Firma treten, so sein Versprechen an den Werkdirektor. Doch Sohn Friedrich Sedan (Fritz Marquardt) lehnt sich auf und fliegt aus dem Haus. Enkel Fritz (Karsten Nitze, Florian Partzsch) fällt im Ersten Weltkrieg. Erst Enkel Paul (Peter Prager) tritt in Gustavs Fußstapfen. Er wird ein tüchtiger Wissenschaftler und später sogar Direktor. Die Firma ist inzwischen zu einem Unternehmen von Weltgeltung aufgestiegen. Obwohl Paul den Nazis skeptisch gegenübertritt, stellt er seine Fähigkeiten und die Firma in den Dienst des Dritten Reiches. Der alte Gustav Wengler (Carl Martin Spengler) beginnt die Problematik der Partnerschaft mit den Unternehmern und die Mitschuld an der gesellschaftlichen Entwicklung zu ahnen, als er nach den Bombenangriffen im Zweiten Weltkrieg auf die in Schutt und Asche gefallene Firma blickt.

(Quelle: Icestorm)

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