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Vernehmung der Zeugen

DEFA-Kriminaldrama der Gruppe "Roter Kreis"

Plakat Vernehmung der Zeugen

Jahr: 1986 / 87
Drehbuch: Gunther Scholz
Regie: Gunther Scholz
Kamera: Claus Neumann
Musik: Friedbert Wissmann
 
Laufzeit: 76 min
FSK: DDR P14
 
Darsteller:
René Steinke, Anne Kasprzik, Mario Gericke, Christine Schorn, Johanna Schall, Gudrun Okras, Franz Viehmann, Günter Junghans u.a.

Inhalt:
Auf einem Dorfplatz wird der Schüler Rainer Gebhardt (Mario Gericke) erstochen aufgefunden. Die hinzugerufene Ärztin (Christine Schorn) kennt die Tatwaffe. Das Messer gehört ihrem Sohn Maximilian Klapproth (René Steinke). Der Fall ist klar, die Vernehmung der Zeugen kann nur noch Hinweise geben, wie es so weit kommen konnte. Wegen des Studiums und der beruflichen Karriere der Mutter wächst Max bei der Großmutter auf. Als 17jähriger muß er die Großmutter und Berlin gegen seinen Willen verlassen, weil die Mutter in einem Dorf eine Arztstelle bekommen hat, und nun mit ihrem neuen Mann, der in der Nähe arbeitet, ein Familienleben führen will. In der neuen Schule wird der Berliner Max nicht freundlich aufgenommen. Es kommt zu Rivalitäten mit Rainer, der die führende Position in der Klasse innehat. Sie verstärken sich noch, weil beide in die Mitschülerin Viola (Anne Kasprzik) verliebt sind. Rainer nimmt sich Viola mit Gewalt, und als Max eines Tages den Hund, den er Viola schenkte, tot vor seiner Tür findet, geht er mit dem Messer auf Rainer los.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

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