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Trotz alledem!

biografischer DEFA-Spielfilm

Plakat Trotz alledem
Plakat

Jahr: 1971
Drehbuch: Günter Reisch
Regie: Günter Reisch, Hans Kratzert
Kamera: Jürgen Brauer, Günter Heimann
Musik: Ernst Hermann-Meyer
 
Laufzeit: 124 min
FSK:
Video / DVD; Icestorm
 
Darsteller:
Horst Schulze, Albert Hetterle, Erika Dunkelmann, Jutta Hoffmann, Zofia Mrozowska, Michail Uljanow, Werner Godemann, Ludmila Kasjanowa, Ekkehard Schall, Rolf Ludwig, Fred Delmare, Burkhard Mann, Lutz Fremde, Ute Illmann, Harry Hindemith, Helga Göring, Günter Junghans, Norbert Christian, Hans Hardt-Hardtloff, Raimund Schelcher, Peter Reusse, Jaecki Schwarz, Irma Münch, Martin Trettau, Walter Plathe, Volkmar Kleinert, Günter Schubert, Adolf Peter Hoffmann, Albert Hetterle, Gerd Michael Henneberg, Ernst-Georg Schwill, Erich Mirek, Christoph Beyertt, Werner Dissel, Juliane Korén u.a.

Inhalt:
An den Film "Solange Leben in mir ist" anknüpfend, wird der Kampf Karl Liebknechts (Horst Schulze) von seiner Entlassung aus dem Gefängnis am 23. Oktober 1918 bis zu seiner Ermordnung am 15. Januar 1919 geschildert. Während das Proletariat dem in Berlin eintreffenden Liebknecht einen triumphalen Erfolg bereitet, mobilisiert das Kaiserreich seine letzten Kriegsreserven.
Ebert (Werner Godemann) will die Abdankung des Kaisers, um die Revolution zu verhindern, Liebknecht führt die Arbeiterklasse zur Revolution. Am 9. November ruft er vom Schloß die sozialistische Republik Deutschland aus. Doch die Konterrevolution formiert sich, des Kaisers Generäle in Einheit mit der rechten Sozialdemokratie. Erste Angriffe auf die junge Republik werden zurückgeschlagen. Dem rechten Sozialdemokraten Noske (Adolf Peter Hoffmann) wird nun der Oberbefehl übertragen, und im Januar fallen Freicorpstruppen in Berlin ein. Eine blutige Jagd auf die Kommunisten beginnt. Diese sind dem schwerbewaffneten Gegner nicht gewachsen.
Auch sozialdemokratische Arbeiter haben sich der rechten Führung angeschlossen. Der Riß, der durch viele Familien geht, wird an der fiktiven Arbeiterfamilie Schreiner demonstriert. Während der Vater (Albert Hetterle) auf Seiten der Noske-Truppen kämpft, sind seine Kinder Käthe (Jutta Hoffmann) und Kulle (Burkhard Mann) auf der Seite der Revolutionäre.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

Trotz alledem
Szene mit Fred Delmare

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