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Tiefe Furchen

Spielfilm des DEFA-Studios für Spielfilme, Arbeitsgruppe "Roter Kreis"
und des Deutschen Fernsehfunks
nach Motiven des gleichnamigen Romans von Otto Gotsche


Plakat

Jahr: 1965
Drehbuch: Helmut Sakowski, Lutz Köhlert
Regie: Lutz Köhlert
Kamera: Roland Gräf
Musik: Karl-Ernst Sasse
 
Laufzeit: 97 min
 
Darsteller:
Erwin Geschonneck, Karl Kendzia, Gudrun Ritter, Hans Hardt-Hardtloff, Helga Raumer, Kaspar Eichel, Ellinor Vogel, Kurt Kachlicki, Katja Payla, Lissy Tempelhof, Katja Kuhl, Fred Delmare, Rudolf Ulrich, Joachim Tomaschewsky, Sabine Thalbach, Wassili Tichonowitsch Kirjanow, Tscheslaw Moissejew, Hans Finohr, Doris Thalmer, Frank Michelis, Heinz Scholz, Bella Waldritter, Theresia Wider, Hanna Rieger, Wolf Goette, Anita Herbst, Renate Krößner u.a.

Inhalt:
Im Mai 1945 kommt der "Rote Schuster" (Erwin Geschonneck) nach 12jähriger KZ-Haft in sein Dorf zurück, wo er neuer Bürgermeister wird und als solcher den Aufbau einer demokratischen Ornung in Angriff nimmt.Dabei stößt er auf den Widerstand alter Nazis, aber auch auf die Bereitschaft vieler Menschen, einen Neuanfang zu wagen. Zu Letzteren gehört auch Gebhardt (Hans Hardt-Hardtloff), ein Angestellter auf dem Hof des Großbauern und Kriegsverbrechers Winter. Gebhardt trägt schwer an seiner Schuld, zumal er sich damals die Kate des "Roten Schusters" angeeignet hat. Doch der vertraut Gebhardt und überträgt ihm die Verwaltung des enteigneten Winter-Hofes.
Gebhardts Sohn Georg (Kaspar Eichel) ist jedoch mit Winters Sohn Arthur (Kurt Kachlicki) befreundet und noch immer mit dem Geist des Faschismus befangen. Deshalb verachtet Georg seinen Vater nun auch. Erst ein verbrecherischer Anschlag Arthurs bringt Georg zur Einsicht.

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