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Tempel des Satans
Teil 1 - 3

DEFA-Spielfilm der Arbeitsgruppe "Berlin"
für den Deutschen Fernsehfunk


Progress Filmprogramm Nr. 2 / 63

Jahr: 1961
Drehbuch: Wolfgang Schreyer, Georg Leopold
Regie: Georg Leopold
Kamera: Erwin Anders
Musik: Helmut Nier
 
Laufzeit: ? min
 
Darsteller:
Horst Schulze, Wolf Kaiser, Franz Kutschera, Johannes Arpe, Beate Hanspach, Bruno Carstens, Hans Finohr, Christine Laszar, Steffie Spira, Karl-Heinz Weiß, Walter Lendrich, Fred Mahr, Sylvia Schüler, Ivan Malré, Otto Eberhard Stübler, Manfred Borges, Gisela May, Norbert Christian, Heinz Suhr, Georg Leopold, Werner Dissel, Erhard Köster, Otto Saltzmann, Gerd Ehlers u.a.

Inhalt:
Teil 1:
Die beiden Journalisten Monique Dumont (Christine Laszar) und Pit Norfors (Bruno Carstens) werden Zeuge eines Raketen-Unglücks auf einem Testgelände. bald schon stellen sie fest, dass der test hätte gar nicht durchgeführt werden dürfen, da die Konstruktion noch nicht ausgereift war. Die beiden verfassen einen Artikel darüber, doch ihr Zeitungs-Herausgeber weigert sich, den Artikel drucken zu lassen. Hinter der Weigerung steckt jedoch die Rüstungsindustrie.

Teil 2:
Norfors gibt nicht auf. Auf einem Flug nach Brasilien wird sein Flugzeug von einem Jet der US AirForce gerammt, wobei der Pilot von Norfors Maschine stirbt. Norfors ist aber selbst erfahrener Pilot und bringt sein Flugzeug so zurück nach New York. Noch an Bord der maschine verfasst er einen Bericht und stellt seine anderen Enthüllungsartikel fertig. Zurück in New York versucht er die Herausgeber der Zeitung zu zwingen, diese Enthüllungsberichte zu veröffentlichen.

Teil 3:
Norfors steuert mit der beschädigten Flugzeug nun nicht mehr New York, sondern Miami an. Er will die Maschine möglichst lange in der Luft behalten. Nach wie vor verhindert die Presse-Agentur Conti Press die Veröffentlichung seiner Enthüllungsberichte. Allerdings riskiert Norfors mit seinem Verhalten auch das Leben der anderen Passagiere an Bord des Flugzeuges. Als er endlich auf dem Flughafen landet, wird er verhaftet. Sein Versuch, die Verstrickungen und Machenschaften zwischen den Rüstunghskonzernen und der Presse aufzudecken, scheint gescheitert...

Ernesto Remani schrieb zuvor ein Drehbuch für die DEFA, das später von Wolfgang Schreyer und Georg Leopold für den Deutschen Fernsehfunk umgearbeitet wurde.
Der Stoff basiert auf wahre Begebenheiten, jedoch sind die Personen und ihre Schicksale frei erfunden.

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