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Tambari

DEFA-Spielfilm der Arbeitgruppe "Berlin"
nach dem gleichnamigen Jugendbuch von Benno Pludra


Plakat

Jahr: 1976 / 77
Drehbuch: Ulrich Weiß, Günter Kaltofen
Regie: Ulrich Weiß
Kamera: Otto Hanisch
Musik: Peter Rabenalt
Gesang: Uschi Brüning, Annerose Doré
 
Laufzeit: 89 min
FSK: ab 6 Jahre
Video / DVD: Icestorm (zusammen mit "Als Unku Edes Freundin war")
 
Darsteller:
Erwin Geschonneck, Kurt Böwe, Hans-Peter Reinecke, Barbara Dittus, Jürgen Gosch, Gisa Stoll, Else Wolz, Walter Bechstein, Frank Reichelt, Peter Steinig, Katrin Doebner, Silke Rosin, Christian Becker, Helmut Thesenvitz, Hartmut Thesenvitz, Dirk Dietrich, Detlef Pleinis, Horst Ruprecht, Fritz Marquardt, Berko Acker, Erich Brauer, Dieter Wardetzky, Gerhard Goldhorn, Harry Merkel, Peter Dommisch u.a.

Inhalt:
Weltumsegler und Südseefahrer Luden Dassow (Erwin Geschonneck) kommt mit seinem Fischkutter "Tambari" in sein Heimatdorf Koselin zurück. Der Empfang von den übrigen Fischern ist jedoch nicht besonders herzlich. Nur Jan Töller (Frank Reichelt), der Sohn des Genossenschafts-
Vorsitzenden (Hans-Peter Reinecke) interessiert sich für Dossows spannende und abenteuerliche Seefahrer-Geschichten.
Nach Dassows Tod geht die "Tambari" in Genossenschafts-Besitz über. Doch die lässt das Boot verkommen. Schließlich nimmt Jan sich des Bootes an und macht es zusammen mit dem Fuhrmann Kaßbaum (Kurt Böwe) und einigen Kindern wieder flott.
Als dann die Fischer in eine finanzielle Notlage geraten, soll die "Tambari" entgegen Dassows letzten Willen verkauft werden. Zwischen den Kindern auf der einen und den Fischern auf der anderen Seite entsteht ein großer Streit deswegen. Doch am Ende kommt man doch zu einer Einigung, mit der alle leben können.

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