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Tilman Riemenschneider

DEFA-Spielfilm


Progress Filmprogramm Nr. 107 / 58

Jahr: 1958
Drehbuch: Joachim Barckhausen, Alexander Graf Stenbock-Fermor
Regie: Helmut Spieß
Kamera: Eugen Klagemann
Musik: Joachim Wetlau
Pionierchor der Mittelschule Zahna
 
Laufzeit: 98 min
 
Darsteller:
Emil Stöhr, Gerd Michael Henneberg, Annekathrin Bürger, Kurt Oligmüller, Johannes Curth, Hanns Anselm Perten, Peter Herden, Gert Beinemann, Waldemar Jacobi, Hartmut Reck, Werner Hammer, Wilhelm Otto Eckhardt, Hans Stetter, Ilse Bastubbe, Fred Düren, Hans Finohr, Elfriede Florin u.a.

Inhalt:
Der bedeutende deutsche Holzbildhauer Tilman Riemenschneider (Emil Stöhr) gilt als künstlerisch und gesellschaftlich etabliert. Er ist Ratsherr in Würzburg und bekleidet mehrere Ämter. In seinen Werken wie in seiner Amtsführung zeigt er sich dem einfachen Volke verbunden, das ihn verehrt. Aber auch in dem kunstverständigen Fürstbischof Konrad von Thüngen (Gerd Michael Henneberg) hat er einen Gönner. Doch als die Erhebung der Bauern 1525 auf Würzburg übergreift, Riemenschneider sich für die Rechte der Bauern einsetzt und sich dem Einsatz von Soldaten widersetzt, wird Thüngen zu seinem erbitterten Gegner. Der flieht zwar erst vor der Übermacht, kehrt aber nach der Niederschlagung des Aufstands zurück und kerkert Riemenschneider ein. Nach Wochen wird dieser aus der Festungshaft entlassen. Man hat seine Hände gebrochen, aber nicht seine Standhaftigkeit.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

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