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Die Stunde der Töchter

DEFA-Gegenwartsfilm der Arbeitsgruppe "Berlin"


Plakat

Jahr: 1979 / 80
Drehbuch: Erwin Stranka
Regie: Erwin Stranka
Kamera: Peter Brand
Musik: Karl-Ernst Sasse
 
Laufzeit: 97 min
FSK: DDR P 14
 
Darsteller:
Dietrich Mechow, Ursula Karusseit, Dorit Gäbler, Karin Düwel, Petra Blossey, Lothar Schellhorn, Peter Sturm, Günther Grabbert, Carl-Heinz Choynski, Jaecki Schwarz, Bernd Schramm, Stanislaw Brankatschk, Hilmar Baumann, Trude Brentina, Peter Kalisch, Wilhelm Koch-Hooge, Ruth Kommerell, Arnim Mühlstädt, Rudi Reich, Annemarie Siemank-Ripperger, Ernst-Georg Schwill, Rudolf Ulrich, Renate Usko, Erik Veldre, Anja Franke, Willi Schrade, Hannes Stelzer, Peter Pauli, Horst Papke, Willi Neuenhahn, Günther Drescher u.a.

Inhalt:
Der Kaderleiter Richard Roth (Dietrich Mechow) erleidet einen Herzinfarkt. Für den Endfünfziger stellt sich damit die Frage auf, was von ihm und seinem Leben bleiben wird. Vier Töchter hat Richard. Was ist aus ihnen geworden, sind sie ihm ähnlich, wie haben sie sich im Laufe der Zeit entwickelt?
Da ist zunächst die Jüngste - Nanny (Petra Blossey). Sie wohnt noch beim Vater und holt ihre drei Schwestern nach Weimar zum Vater.
Ruth (Ursula Karusseit) ist eine engagierte Ingenieurin geworden. Sie arbeitet in einer Werft und lebt aktiv den Parteigedanken. Sie ähnelt ihren Vater sehr. Dennoch ist sie trotz ihrer beruflichen Erfolge im Privatleben sehr einsam.
Die Dritte im Bunde ist Gerda (Karin Düwel). Sie lebt in Scheidung ist zudem schwanger. Ihre beiden Kinder leben bei ihrem Mann.
Und dann ist da noch Eva (Dorit Gäbler). Ihren Beruf als Lehrerin hat sie aufgegeben, um sich ganz auf ihr Leben als hedonistische Chirugen-Gattin zu verlagern. Aber auch ihre Pläne platzen, als ihr Ehemann sie verlässt.
Nach seiner Genesung versucht Richard das Leben seiner Töchter wieder auf die - seiner Meinung nach - richtige Bahn zu lenken. Doch schon bald muss er einsehen, dass jeder Mensch für sein eigenes Leben selbst verantwortlich ist.

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