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So viele Träume

auch unter dem Tittel "Die dreizehnte Fee" bekannt

DEFA-Gegenwartsfilm der Arbeitsgruppe "Babelsberg"


englisches Filmplakat

Jahr: 1985 / 86
Drehbuch: Heiner Carow
Regie: Heiner Carow
Kamera: Peter Ziesche
Musik: Stefan Carow
 
Laufzeit: 86 min
 
Darsteller:
Jutta Wachowiak, Dagmar Manzel, Peter René Lüdicke, Heiko Hehlmann, Gudrun Okras, Heinz Hupfer, Thomas Hinrich, Christine Harbourt, Hans-Dieter Leuckert, Christian Grashof, Gerry Wolff, Lydia Billiet, Martin Seifert, Heide Kipp, Jaecki Schwarz, Franziska Kupsch, Günter Schubert, Roland Seidler, Kurt Wilfried Lewa, Jürgen Hölzel, Eugen Albert, Ilona Ulrich, Gabriele Stanek, Gudrun Heß, Dagmar Kasigkeit, Susanne Linser, René Ulrich, Burkhard Schmidt, Jacqueline Jacob u.a.

Inhalt:
Christine Klüver ist leitende Hebamme in einer Universitätsklinik. Für ihre Arbeit wurde sie mit einer hohen Auszeichnung geehrt.
Während ihrer Heimfahrt im Zug erinnert sich Christine an eine bedrückende Kindheit und eine gescheiterte Ehe. Im Speisewagen begegnet sie einer jungen Frau namens Claudia. Es stellt sich dann heraus, dass Claudia ihre Tochter ist, die sie vor fast 30 Jahren bei ihrem ungeliebten Ex-Ehemann zurückließ. Claudia klagt ihre Mutter an. Als sich Claudia dann auch noch in Christines jungen Freund Ludwig verliebt, eskaliert die Spannung zwischen Mutter und Tochter. Diese Auseinandersetzung führt jedoch schließlich auch zu einer Selbstanalyse Christines - ohne Wenn und Aber - aus der Christine am Ende mit neuen Träumen hervorgeht.

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