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Sklavin der Liebe

sowjetischer Filmklassiker


Progress Filmprogramm "Film für Sie", Nr. 2 / 77

Originaltitel: Raba Lubwi
Jahr: 1976
Drehbuch: Friedrich Gorenstein, Andrei Michalkow-Kontschalowski
Regie: Nikita Michalkow
Kamera: Pawel Lebeschew
Musik: Eduard Artemjew
 
Laufzeit: 95 min
FSK: ab 12 Jahre
 
Darsteller:
Jelena Solowei, Rodion Nachapetow, Oleg Bassilaschwili, Konstantin Grigorjew, Alexander Kaljagin, Wera Kusnezowa, Inna Uljanowa, Nikita Michalkow, Nikolai Pastuchow, Gotlib Roninson, Jewgeni Steblow, Alexander Jakowlew, Alexander Adabaschjan, Juri Bogatyrjow u.a.

Inhalt:
Rußland zur Zeit des Bürgerkriegs: Im Land herrscht Armut und Hunger. Das Militär der Weißgardisten führt Strafexpeditionen durch... Zu jener Zeit fliehen viele Filmschaffende vor den Unruhen in den sonnigen Süden. So auch ein kleines Filmteam um Regisseur Kalagin (Alexander Kaljagin).
Angekommen in Odessa, offenbart sich ihnen eine perfekte Kulisse für den Dreh einer kitschigen Stummfilmromanze, in dessen Mittelpunkt die mit sämtlichen Starallüren ausgestattete sowie in einer Scheinwelt lebende Stummfilmdiva Olga (Jelena Solowei) steht. Die Revolution scheint bis auf Olgas Geliebten, dem Kameramann Potozki (Rodion Nachapetow), an der Filmcrew spurlos vorbeizugehen.
Bis sie eines Tages die Realität einholt: Schon seit geraumer Zeit erweckt der Filmstab das Misstrauen Hauptmann Fedotows (Konstantin Grigorjew), dem Leiter der Spionageabwehr der Weißgardisten. Der Grund: Bolschewik Potozki filmte heimlich Hinrichtungen und andere grausame Verbrechen der 'Weißen', um Dokumente für den Kampf gegen die Todfeinde zu sammeln. Potozki wird schließlich ermordet. Erst jetzt reift in der Schauspielerin Olga die Erkenntnis, das auch sie sich für die Ziele der Revolution einsetzen muß.

(Quelle: "Junge Welt")

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