Ost-Film
Startseite
Die Filme
Die Stars
Die Technik
 
Kontakt
Gästebuch
Links
Impressum

zurück zur Übersicht DDR, R bis Z

Schwein gehabt

DEFA-Spielfilm der Arbeitsgruppe "Berlin"
nach der Erzählung
"Das Schulschwein" von Walter Püschel


Plakat

Jahr: 1987 / 88
Drehbuch: Roland Kästner, Karl-Heinz Heymann
Regie: Karl-Heinz Heymann
Kamera: Otto Hanisch
Musik: Karl-Ernst Sasse
 
Laufzeit: 82 min
 
Darsteller:
Manuel Soubeyrand, Uwe Kockisch, Dieter Montag, Christian Grashof, Margit Bendokat, Birgit Schneider, Ellen Thormann, Herbert Olschok, Rolf Ludwig, Mario Wilke, Olly Dille, Dietmar Huhn, Klaus-Dieter Klebsch, Gerhard Linke, Katarina Tomaschwesky u.a.

Inhalt:
Winter 1945/46. Neulehrer Hadubrant (Manuel Soubeyrand) wird von Olly (Ellen Thormann), der vierzehnjährigen Tochter seiner Wirtin, zum Diebstahl eines Wildschweins verleitet. Es ist in Ollys Falle gegangen, da Wild aber Eigentum der Sowjetarmee ist, will Hadubrant es einem guten Zweck zuführen: der Schulspeisung. Im Dorf aber sind noch andere an dem Schwein interessiert. Der Bürgermeister (Gerhard Linke) will es, um seinen Fleischplan zu erfüllen, der Pfarrer (Uwe Kockisch) will es gegen Kohlen tauschen, um seine Kirche zu heizen, der Polizist möchte es dem rechtmäßigen Besitzer abliefern, und einige wollen es ganz einfach essen. Das Schwein verschwindet immer wieder auf mysteriöse Weise. Hadubrants Einsatz für seine gemeinsnützige Sache bringt ihm schließlich eine Delegierung in die Kreisstadt zu "höheren Aufgaben" ein.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

zurück zur Übersicht DDR, R bis Z