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Schwarzer Zwieback

Spielfilm-Koproduktion des
Lenfilm-Studios, Leningrad (St. Petersburg)
und der DEFA, Arbeitsgruppe "Babelsberg"
nach einem Erlebnisbericht von Jelisaweta Drabkina


Progress Filmprogramm "Film für Sie" Nr.

Jahr: 1971 / 72
Szenarium: Edith Gorrish, Michail J. Blejman
Regie: Gerbert Rappaport
Kamera: Eduard A. Rosowski, Rolf Schrade
Musik: Aleksandr Mnatsakanyan
 
Laufzeit: 84 min
 
Darsteller:
Natalja Varley, Rüdiger Joswig, Nikolai Merslikin, Viktor Uralski, Jessy Rameik, Harald Hauser, Rolf Herricht, Harry Hindemith, Fred Delmare, Artjom Karapitjan, Johannes Knittel, Bruno Lorenz, Valentin Marleschki, Willi Neuenhahn, Dietmar Obst, Bruno O´Ya, Francisco Sanchez, Hans-Dieter Schlegel, Günter Schubert, Hannes Stelzer, Gerd Michael Henneberg u.a.

Inhalt:
In Moskau verbindet sich die Feier zum ersten Jahrestag der Oktoberrevolution mit der Freude über die Nachricht von der Novemberrevolution in Deutschland. Der ehemalige Kriegsgefangene Kurt (Rüdiger Joswig) ist unter jenen, die auf der deutschen Botschaft die rote Fahne hissen. Die Moskauer haben beschlossen, trotz der eigenen Not den hungernden Klassenbrüdern Brot zu schicken. Die Komsomolzin Tanja (Natalja Varley) begleitet die Solidaritätsspende, und im Zug sieht sie den heimkehrenden Kurt, der ihr schon zweimal begegnet ist, wieder. Zwischen ihnen entsteht eine starke Zuneigung. An der Grenze wird der Zug von konterrevolutionären deutschen Truppen überfallen. Es kommt zum Kampf, das wertvolle Brot wird vernichtet, Tanja schwer verwundet. Sie muß nach Moskau zurückgebracht werden. Kurt geht nach Berlin, um an der Seite der Revolutionäre zu kämpfen.

(Quelle: "Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992")

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