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Schüsse in Marienbad

Spielfilm in Kooperation zwischen DEFA, Gruppe "Berlin"
und dem Filmstudio Barrandov (Prag)

nach Roman Cíleks Reportage "Schüsse in der Villa Edelweiß"


Progress Filmprogramm "Film für Sie", Nr. 

Jahr: 1973
Drehbuch: Václav Gajer
Regie: Ivo Toman, Václav Gajer
Co-Regie: Claus Dobberke
Kamera: Jirí Tarantík, Jan Kvača
Musik: Jiří Šust
 
Laufzeit: 91 min
 
Darsteller:
Václav Neužil, Josef Abrhám, Karel Hlušička, Friederike Aust, Bohumil Šmída, Zdenék Díte, Wilhelm Koch-Hooge, Bohuslav Licman, Johannes Wieke, Hannes Stelzer u.a.

Inhalt:
Ein Frau meldet im Mai 1945 einen Mord in Marienbad. Begangen wurde dieser Mord 1933 an den deutschen Emigranten Professor Lessing. Die Frau benennt auch den Mörder.
Inspektor Sedy (Václav Neužil) nimmt gegen den Willen seines Vorgestzten, der sich für diesen Fall nicht zuständig fühlt, da es ein faschistischer Fememord war, die Ermittlungen auf. Er verhaftet auch den Mörder, den Deutschen Eckert (Karel Hlušička).
1933 beim Prozess war Eckert flüchtig gewesen, jetzt ist das Beweismaterial nicht mehr vorhanden. Doch Sedy lässt sich davon nicht beirren und setzt alles daran, den Mörder zu überführen. Er findet Zeugen, die ihn unterstützen, aber auch ehemalige Kollaborateure, die sich jetzt reinwaschen wollen. Zumindest eine Beihilfe Eckerts am Mord kann Sedy bei einer Rekonstruktion des Falles am Tatort beweisen. Eckert wird verurteilt. 
Nach der Haftentlassung siedelt Eckert in die Bundesrepublik über. Dort verlangt er von seinen damaligen Auftraggebern eine Entschädigung.

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