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Eine schreckliche Frau

Musikalischer Spielfilm
in Kooperation zwischen DEFA, Gruppe "Roter Kreis"
 und Filmstudio Barrandov, Prag, "Gruppe Feix-Broz"


Progress Filmprogramm, Nr. 66 / 65

Jahr: 1955
Drehbuch: Vratislav Blažek
Regie: Jindrich Polák
Kamera: Rudolf Milic
Musik: Helmut Nier, Karel Mareš, Eugen Illin
Gesang: Gerry Wolff, Christel Schulze, Günter Hapke, Die Kolibris, Die Teddys
 
Laufzeit: 87 min
 
Darsteller:
Olga Divínová, Vladimír Menšík, Jiří Lír, Karin Schröder, Günter Junghans, Karin Buchali, Jiří Sovák, Paul Berndt, Eberhard Cohrs, Karol Divin, Zdeněk Doležal, Gerd Ehlers, Miroslav Hodan, František Landl, Erika Radtke, Günter Rüger, Hans-Dieter Schlegel, Heinz Schröder, Pavel Smok, Harry Studt, Vaclav Tregl, Siegfried Nürnberger, Werner Wieland, Hanna Rimkus, Sylvia Schüler, Axel Triebel, Anna-Marie Besendahl, Ingrid Barkmann, Bernd Gerwien, Ursula Goin u.a.

Inhalt:
Paul ist Eheberater beim Fernsehen. Zusammen mit seiner Frau, dem bekannten Eisrevue-Star Eva Novakova führt er eine harmonische Ehe.
Eines Tages lädt er an seinem Hochzeitstag ein junges Paar ein, bei dem die Beziehung kriselt, um zusammen mit Eva ein gutes Vorbild zu demonstrieren. Doch ausgerechnet an diesen Tag kommt Eva nicht heim. Spöttisch stacheln die Gäste nach langem WartenPauls Eifersucht an. In Pauls Phantasie nehmen vermeintliche Ehebrüche seiner Frau Gestalt an. Er sieht sie vor seinem geistigen Auge mit zahlreichen Liebhabern in verfänglichen Situationen, die allesamt als Eislauf-Nummern in seinem Geiste Revue passieren.
Schließlich macht er sich auf, um nach Eva zu suchen. Dabei betrinkt er sich vor Kummer und findet sie am Ende in einem steckengebliebenen Fahrstuhl.

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