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Die Russen kommen

DEFA-Spielfilm der Arbeitsgruppe "Babelsberg"
nach Anregungen aus der Erzählung "Die Anzeige" aus dem Band "Ferien am Feuer"
von Egon Richter


Plakat

Jahr: 1968 / 87
Drehbuch: Claus Küchenmeister, Heiner Carow
Regie: Heiner Carow
Kamera: Jürgen Brauer
Musik: Peter Gotthardt
 
Laufzeit: 95 min
 
Darsteller:
Gert Krause-Melzer, Viktor Parewalow, Dorothea Meissner, Norbert Christian, Karla Runkehl, Vsevolod Safonov, Rolf Ludwig, Lissy Tempelhof, Hans Hardt-Hardtloff, Claus Küchenmeister, Friedrich Hitzer, Ulrich Teschner, Alexander Slobotschikow, Frank Schenk, Walter Ruge, Peter Bause, Elke Brosch, Renate Heymer, Berko Acker u.a.

Sprecher:
Joachim Trotz

Inhalt:
In einem kleinen Ostseebad erwarten im Frühjahr 1945 die Einwohner den Einmarsch der Roten Armee. Der 15jährige Günter indes glaubt immer noch an den Endsieg und will seinen Beitrag dazu leisten. So jagt er einen geflüchteten Fremdarbeiter und nimmt dafür stolz das Eiserne Kreuz entgegen. Jedoch findet es Günter nicht in Ordnung, dass der Dorfpolizist den Mann erschießt als der sein Versteck verlässt.
Kurz darauf wird der Ort tatsächlich von den Russen besetzt. Günter wird wegen Mordes an dem Fremdarbeiter verhaftet. Zwar beteuert er seine Unschuld, zum "Verräter" will er aber dennoch nicht werden. Trotzdem wird der Fall aufgeklärt. Der Dorfpolizist versucht Günter unter Druck zu setzen. Jetzt endlich bricht Günter sein Schweigen, denn den feigen Mörder will und kann er nicht länger decken.

"Die Russen kommen" wurde 1968 zunächst verboten. Das Material des Filmes wurden dann für große Teile des Film "Karriere" verwendet. Erst 1987 kam "Die Russen kommen" dann doch noch in die Kinos der DDR.

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