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Polonia-Express

DEFA-Spielfilm
nach Erlebnissen aus dem Jahr 1920 von Otto Kühne


Progess Filmprogramm Nr. 127 / 57

Jahr: 1957
Drehbuch: Kurt Jung-Alsen, Frank Beyer
Regie: Kurt Jung-Alsen
Kamera: Walter Fehdmer
Musik: Joachim Werzlau
 
Laufzeit: 75 min
 
Darsteller:
Alice Graf, Horst Schön, Gerhard Bienert, Martin Flörchinger, Rudolf Ulrich, Hans Klering, Harry Gillmann, Hans-Peter Minetti, Hans Wehrl, Hans W. Hamacher, Jochen Thomas, Gerd Biewer, Horst Lommatzsch, Wilhelm Gröhl, Horst Kube, Erik S. Klein, Fritz-Ernst Fechner, Erich Mirek, Paul Pfingst, Gerry Wolff, Charlotte Küter, Editha Horn, Willi Endtresser, Waldemar Pottier, Herbert Malsbender, Herbert Rüdiger, Siegfried Fomm, Günther Ballier, Ulf Torberg, Hans-Joachim Hegewald, Valentin Claus, Augustin Kovacz, Hans Flössel, Georg-Michael Wagner, Dieter Perlwitz, Egon Vogel, Gerfried Höhn, Jürgen Degenhardt, Wolf Berkel, Arno Wolf, Gerti Zillmer, W. G. Backert, Peter Gaefke, Erich Braun, Fritz Trapp, Walter Amtrup, Ilse Bastubbe, Hartmut Reck, Karl-Heinz Weiß, Adolf Adler, Ralf Bregazzi, Gerhard Einert, Hans-Ulrich Lauffer u.a.

Inhalt:
Der Eisenbahner Fritz Marr (Horst Schön) ist bei seinen Vorgestzten nicht gern gesehen. Man schreibt das Jahr 1920. Regelmäßig passieren Züge den Bahnknoten Erfurt, um heimlich Waffen gegen die die junge Sowjetunion in Richtung Osten zu transportieren. Marr weiß davon. Er will andere Eisenbahner-Kollegen mobilisieren, um dieses illegale Treiben zu unterbinden.
Man versucht ihn mundtot zu machen, indem man ihn auf eine abgelegene Gleisbaustelle versetzt. Als in der Nähe von Erfurt ein Munitionswagen explodiert, will man dies natürlich vertuschen. Offiziell wird von einem Unfall mit Chemikalien gesprochen. Marr kennt die Wahrheit, wird von der Reichsbahndirektion jedoch als Lügner dargestellt. Sogar seine Freundin Hella (Alice Graf) glaubt, Marr leide an Paranoia.
Doch dann kommt es zu einem Mordanschlag auf Marr. Hella, der gerade noch rechtzeitig die Augen geöffnet werden konnten, kann diesen Anschlag mit Hilfe befreundeter Arbeiter verhindern. Zusammen ziehen sie zum Bahnhof, um den nächsten Waffentransport zu stoppen. Schließlich stellt sich sogar die Wachmannschaft aus französischen Soldaten auf die Seite der Erfurter Arbeiter.

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