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Nelken in Aspik

DEFA-Filmkomödie der Gruppe "Johannisthal"

Plakat Nelken in Aspik
Plakat

Jahr: 1976
Drehbuch: Kurt Belicke, Günter Reisch
Regie: Günter Reisch
Kamera: Günter Haubold
Musik: Reinhard Lakomy
 
Laufzeit: 95 min
FSK: ohne Altersbegrenzung
Video / DVD: Icestorm
 
Darsteller:
Armin Mueller-Stahl, Helga Sasse, Erik S. Klein, Helga Göring, Herbert Köfer, Eva-Maria Hagen, Edwin Marian, Eberhard Cohrs, Winfried Glatzeder, Stefan Lisewski, Brigitte Krause, Norbert Christian, Werner Lierck, Willi Neuenhahn, Jürgen Zartmann, Willi Schrade, Carl-Heinz Choynski, Erich Mirek u.a.

Inhalt:
Werbezeichner Wolfgang Schmidt (Armin Mueller-Stahl) ist ein miserabler Zeichner, dafür aber ein gewandter Redner und hat zahlreiche gesellschaftliche Ämter im Haus der Werbung inne. Plötzlich erscheint Siegfried Huster (Erik S. Klein) von der übergeordneten Dienststelle, um einen neuen Mitarbeiter für die Hauptverwaltung auszuwählen. Schmidts Kaderakte macht Eindruck, und dessen als weise eingestuftes plötzliches schweigsames Verhalten auch - er hat gerade zwei Schneidezähne eingebüßt. So macht Schmidt schweigend Karriere und fühlt sich gar nicht wohl, weil er den Aufgaben nicht gewachsen ist. Alles was er unternimmt, um sich selbst zu Fall zu bringen, wird ein Erfolg.
Nur bei seiner Kollegin Cilly (Helga Sasse) kommt er mit seinem Schweigen nicht so recht voran. Als er es bis zum Generaldirektor gebracht hat, wird die Fehlbesetzung endlich erkannt. Es kommt zu seinem Fall - ins Glück. Er erobert Cilly und findet - wieder mit Zähnen - als Führer bei Stadtrundfahrten eine seinem Redetalent angemessene Beschäftigung.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

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