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Die Nacht im Grenzwald

DEFA-Spielfim der Gruppe "Jugend- und Kinderfilm"
nach einer Erzählung von Peter Kast


Plakat

Jahr: 1967 / 68
Drehbuch: Kurt Barthel
Regie: Kurt Barthel
Kamera: Wolfgang Braumann
Musik: Peter Rabenalt
 
Laufzeit: 68 min
 
Darsteller:
Rolf Hoppe, Rudolf Ulrich,. Harald Domröse, Lutz Fremde, Waltraut Kramm, Herbert Sievers, Gerhard Rachold, Fred Kötteritzsch, Werner Lierck, Jan Pohan, Johanna Clas, Hans Klering, Werner Piontek, Margarete Jung, Erhard Franitz, Lothar Seider, Werner Radloff, Joachim Engbers, Knut Schulz u.a.

Inhalt:
Der Film führt in eine Kleinstadt des Jahres 1936 nahe der Grenze zur Tschechoslowakei. Lutz und Harald sind dicke Freunde. Lutz lebt bei seiner Tante, die den Nazis ergeben ist. Sein Vater ist Antifaschist und in der Illegalität untergetaucht. Nur heimlich kann er ihn manchmal treffen. Seine Mutter wurde ins Zuchthaus gesteckt.
Haralds Vater ist ein SPD-Mitglied, der sich offiziell aus der Politik zurückgezogen hat. Auch Harald weiß nicht, dass sein Vater illegale Arbeit macht und ist von seiner scheinbaren Untätigkeit enttäuscht.
gemeinsam mit Lutz versucht er den Hitlerjungen und dem Nazi-Lehrer Wagner Paroli zu bieten. Eines Tages hissen die beiden Jungen die rote Fahne auf dem Rathaus. Doch das bringt Haralds Eltern in die Gewalt der Gestapo. Haralds Mutter hält dem brutalen Verhör nicht stand und verrät schließlich den Namen eines Kommunisten.
die beiden Jungen warnen den Mann und flüchten mit ihm zusammen über die Grenze in die Tschechoslowakei.

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