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Mutter Courage und ihre Kinder

DEFA-Spielfilm
nach dem gleichnamigen Bühnenstück von Bertolt Brecht
in Koproduktion mit der "Pandora Film", Stockholm


Progress Filmprogramm Nr. 

Jahr: 1955
Drehbuch: Emil Burri, Wofgang Staudte, Bertolt Brecht
Regie: Wolfgang Staudte
Kamera: Robert Baberske
Musik: Paul Dessau
 
Laufzeit: 151 min
 
Darsteller:
Helene Weigel, Simone Signoret, Bernard Blier, Erwin Geschonneck, Ekkehard Schall, Joachim Teege, Hans-Peter Minetti, Sigrid Roth, Friedrich Kühne, Dorothea Hinze, Ursula Kempert, Doris Thalmer, Horst Kube, Ivan Malré, Jochen Thomas, Nico Turoff, Else Grube-Deister, Günter Margo, Horst Naumann, Ingo Baerow, Bruno Atlas-Eising, Harald Jopt, Willi Endtresser u.a.

Inhalt:
Während des 30jährigen Krieges zieht die Marketenderin Anna Fierling (Helene Weigel) mit ihren Karren und ihren drei Kindern durch das Land, ohne sich der Gefahren und des Unrecht des Krieges bewußt zu machen. Unvermeidlich gerät sie zwischen die Fronten des Krieges und muss erleben, wie nacheinander ihre Kinder zu Opfern des Krieges werden.
Schweizerkas (Joachim Teege), der selbst ein Landsknecht ist, ist nicht bereit, die Regimentskasse an den Feind zu übergeben und wird deshalb erschossen. Eilif (Ekkehard Schall) hat während des grausamen Krieges jegliches Empfinden für Recht und Ordnung verloren. Für seine Taten wird er zum Tode verurteilt. Als die stumme Katrin (Sigrid Roth) mit einer Trommel die Hallenser Bürger vor den anrückenden Truppen warnt, muss auch sie sterben.
Nunmehr allein spannt sich Mutter Courage selbst vor ihren Karren und zieht mit in den Krieg.

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