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Max und siebeneinhalb Jungen

DEFA-Jugendfilm der Arbeitsgruppe "Berlin"
nach dem gleichnamigen Jugendbuch von Manfred Freitag und Jochen Nestler


Plakat

Jahr: 1979 / 80
Drehbuch: Egon Schlegel
Regie: Egon Schlegel
Co-Regie: Peter Schmitz
Kamera: Wolfgang Braumann
Musik: Jürgen Ecke
 
Laufzeit: 89 min
 
Darsteller:
Peter Sturm, May-Britt Fechner, Katrin Martin, Wolfgang Winkler, Dirk Bohms, Matthias Grünes, Ingolf Wilpert, Heike Neumann, Roland Hammermann, Wolfgang Dehler, Michael Nimmrich, Heide Kipp, Jörg Neuberger, Wolfgang Greese, Waltraut Kramm, Karsten Vetter, Marie Anne Fliegel, Carmen-Maja Antoni, Hans-Gerd Sonnenburg, Horst Papke, Anneliese Sommer, Kurt Gawallek, Ernst-Georg Schwill, Eckhard Müller, Eberhardt Wintzen, Dietmar Bauschke, Christa Löser, Ursula Mundt, Brigitte Beier, Klaus Grau, Hans-Joachim Schmidt, Uwe Schmidt, Angela Brunner, Werner Henke, Victor Keune, Alfred Steinbrenner, Uwe Geyer, Theresia Wider u.a.

Inhalt:
Max Stricker (Peter Sturm) ist ein alter Antifaschist. Mit einem Vortrag bereitet er die Schüler einer 8. Klasse auf den Besuch des ehemaligen KZ Buchenwald vor. Allerdings interessieren sich die Schüler recht wenig für seine Erzählungen. Stattdessen lassen sie durch fortwährendes Stören den Vortrag platzen. Auch während der Klassenfahrt zum KZ versuchen die Schüler unter Führung des Angebers King Unruhe zu stiften. Eine kleine Schülergruppe verlässt den Zug schließlich sogar vorzeitig.
Als Max dies bemerkt folgt er den Ausreißern. Er bietet ihnen eine Wette an: Mit nur 5 Mark in der Tasche sollen sie sich allein bis nach Weimar durchschlagen. Die Schüler nehmen seine Herausforderung an. Allein oder in kleinen Trupps machen sie sich auf den Weg. Nun zeigt sich, dass vor allem Teamgeist und Besonnenheit zum Ziel führen.


das Buch

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