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Mama, ich lebe

DEFA-Spielfilm der Gruppe "Babelsberg"
in Zusammenarbeit mit dem Lenfilm-Stuio (UdSSR)

Plakat Mama ich lebe
Plakat

Jahr: 1976
Drehbuch: Wolfgang Kohlhaase, Konrad Wolf
Regie: Konrad Wolf
Kamera: Werner Bergmann
Musik: Rainer Böhm
 
Laufzeit: 99 min
FSK:
 
Darsteller:
Peter Prager, Uwe Zerbe, Detlef Gieß, Donatas Banionis, Eberhard Kirchberg, Klaus Piontek, Norbert Christian, Martin Trettau, Dieter Montag u.a.

Inhalt:
Ein Kriegsgefangenenlager in der Sowjetunion. Vier junge Deutsche tauschen ihre Uniform, um an der Seite des ehemaligen Feindes für eine schnellere Beendigung des Krieges zu kämpfen. In sowjetischer Uniform fahren sie mit ihrem Betreuer im Zug an die Front. Den Mitreisenden bleibt nicht lange verborgen, daß sie Deutsche sind. Für sie ist es nicht einfach, mit der neuen Identität fertigzuwerden. Im Lager wurden sie von einigen Kameraden als Verräter bezeichnet. Das Verhalten der sowjetischen Soldaten ihnen gegenüber ist unterschiedlich. Einige sind unsicher, andere betrachten sie als Gleiche. An der Front angekommen, müssen sie sich entscheiden, ob sie einen Auftrag hinter den deutschen Linien übernehmen. Einer bleibt zurück. Die anderen gehen in den Wald, um sich auf den Partisanenkampf einzustellen, und begegnen plötzlich abgeschossenen deutschen Fliegern. Sie sind nicht fähig, auf die Deutschen zu schießen; ihren Betreuer Kolja kostet dies das Leben. Sein Tod löst große Betroffenheit bei ihnen aus. In der Zwischenzeit haben sich der zurückgebliebene Deutsche und die sowjetische Funkerin Swetlana ineinander verliebt. Sie hält zu ihn, obwohl er von einigen Russen kritisiert wird. Schließlich entscheidet auch er sich für den Einsatz.


(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

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