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Die Mahnung

Spielfilm-Koproduktion des
Kinostudio "Bojana", Sofia, des Kinostudio "Aleksandr Dovjenko", Kiev
und dem DEFA-Studio für Spielfilme


A1-Plakat

Jahr: 1981 / 82
Szenarium: Assen Todorow
Regie: Juan Antonio Bardem
Kamera: Plamen Wagenstein
Musik: Kirill Cibulka
 
Laufzeit: 157 min
FSK:
 
Darsteller:
Petyr Gjurow, Assen Dimitrow, Boris Lukanow, Lutz Riemann, Willi Schrade, Christoph Kamcke, Uwe Schweikowski, Nevena Kokanova, Alexander Lilow, Dobromir Manev, Anya Pencheva, Veljo Goranov, Wolfgang Häntsch, Siegfried Loyda, Galina Polskich, Vladimir Družnikov, Ursula Amberger, Assen Angelow, Hilmar Baumann, Eckhard Becker, Petra Blossey, Ralph J. Boettner, Werner Ehrlicher, Theo Franke, Matthias Girbig, Michael Kann, Herta Knoll, Ostara Körner, Georg Leopold, Alexander Neumann, Karl Heinz Oppel, Peter Pauli, Wolfgang Sasse, Heinz Schröder, Klaus-Peter Thiele, Joachim Tomaschewsky, Anne Wollner, Manfred Zetzsche u.a.

Inhalt:
1935 in Moskau hält Georgi Dimitroff auf einer Tagung der Kommunistischen Internationale seine Rede mit dem Aufruf zur Einheitsfront aller fortschrittlichen Kräfte. In Rückblenden werden Stationen seines Lebens dargestellt, ergänzt durch Zeitdokumente. Der Abschied von seiner Lebensgefährtin, als er nach der Niederlage des bulgarischen Aufstands 1923 ins Exil gehen muß. Leben in der Illegalität, Begegnungen mit Thälmann und anderen Genossen in vielen Ländern, wo er den Kampf gegen den Faschismus unterstützt. Vorbereitung einer Friedenskonferenz in Amsterdam und schließlich der Reichstagsbrandprozeß, in dem er einen Sieg gegen die faschistischen Machthaber Deutschlands erringt und sie vor der Weltöffentlichkeit bloßstellt.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)


A3-Plakat

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