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Der Magdalenenbaum

DEFA-Spielfilm der Gruppe "Johannisthal"
nach einem Roman von Arnim Müller


A3-Plakat

Jahr: 1988 / 89
Drehbuch: Rainer Behrend, Günter Haubold
Regie: Rainer Behrend
Kamera: Günter Haubold, Dieter Chill
Musik: Reiner Bredemeyer
 
DVD:
FSK:
Laufzeit: 84 min
 
Darsteller:
Christine Schorn, Christian Steyer, Thomas Redlich, Thomas Stecher, Dagmar Manzel, Hermann Stövesand, Doris Thalmer, Klaus Piontek, Gerhard Hähndel, Annett Kruschke, Ilse Voigt, Felix Kochan, Ulrich Voss, André M. Hernicke, Dieter Knust u.a.

Inhalt:
Matrose Felix Striebel (Thomas Stecher als Erwachsener) fährt im Urlaub in ein Dorf, wo er das Grab von "Mutter Magda" besucht. Dort kommen Erinnerungen an seine Kindheit in ihm auf: Eine Eiche ist nach der Gemeindeschwester Magda (Christine Schorn) benannt worden - der Magdalenenbaum - als Symbol für Geborgenheit und Beständigkeit.
Magda hatte ihn einst gerettet als Bulldozer ihm zu Leibe rücken wollten. Überhaupt war sie die gute Seele des Dorfes, nahm sich der anderen an und kam dabei selbst zu kurz. Für eine kurze Zeit hatte Felix(Thomas Redlich als Kind) bei ihr gelebt, als seine Mutter (Dagmar Manzel), eine Alkoholikerin, ins Krankenhaus musste.
Zu dieser Zeit lebte auch der Maler Ramboll (Christian Steyer) im Dorf. Ramboll war in einer depressiven Phase der Großstadt entflohen. Zwischen ihm und Magda entwickelte sich eine Liebesbeziehung und so erlebte die Gemeindeschwester fast ein gewisses Familienglück. 
Doch dann kam seine Mutter Rosie wieder aus dem Krankenhaus zurück und holte Felix wieder zu sich. Ramboll wollte Magda zwar mit in die Stadt nehmen, doch das lehnte sie ab, da sie ahnte, dass er sie nur brauchen würde, um wieder zu sich selbst zu finden.
Am Ende ist nur der Baum geblieben, der immer an Magda erinnern wird.

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