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Der Lotterieschwede

DEFA-Spielfilm
nach einer Novelle von Martin Andersen Nexö

Jahr: 1964 / 65
Drehbuch: Jens Gerlach, Hans-Joachim Kunert
Regie: Hans-Joachim Kunert
Kamera: Otto Merz
Musik: André Asriel
 
Laufzeit: 71 min
FSK:
 
Darsteller:
Erwin Geschonneck, Sonja Sutter, Harry Hindemith, Jochen Thomas, Hans Emons, Gerhard Lau, Gustav Püttjer, Helmut Müller-Steinhoff, Albert Garbe, Marga Legal, Lore Frisch, Horst Kube, Günther Simon, Hans Klering, Peter A. Stiege, Wwerner Tronjeck, Friedrich Teitge, Hans Schwenke, Waldemar Jacobi, Johanna Zschokke, Otto Krone, Bernd Schulz, Bernd Poch, Guido Thielsch, Irene Gelbe u.a.

Inhalt:
Auf der Insel Bornholm fristet der Steinbruch-Arbeiter Johan Jönsson (Erwin Geschonneck) mit seiner Frau (Sonja Sutter)  und den Kindern im Jahre 1880 ein ärmliches Leben. Nun soll ein Lotterie-Los, von dem sich Jönsson einem großen Gewinn verspricht, aus der Not führen. Doch das Los bringt ihm kein Glück.
Statt nun sein Geld für den Arzt auszugeben, damit der sein krankes Kind behandelt, verlängert er das Los. Das Kind stirbt kurz darauf. Von Gewissensbissen gepeinigt, verfällt Jönsson dem Alkohol und der Spielsucht. Als er alles verspielt hat, bringt sein Los einem anderen den Hauptgewinn. Johan begeht Selbstmord.
Sein Sohn Peer hat jedoch inzwischen begriffen, dass Glücksspiel das Elend der Arbeiter zu verändern vermag.

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