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Taubenjule

Spielfilm-Koproduktion von
DEFA, Arbeitsgruppe "Johannisthal" und dem Mosfilm-Studio, Moskau


Plakat

Jahr: 1975 / 76
Szenarium: Wolfgang Ebeling, Waleri Karen, Julius Kun
Regie: Julius Kun
Co-Regie: Michael Engelberger
Kamera: Anatoli Petritzki, B. Sutozki
Musik: Uve Schikora, Grennadi Podelski
 
Laufzeit: 80 min
 
Darsteller:
Regina Beyer, Ljudmila Garnitsa, Katrin Martin, Nina Maslova, Klaus-Peter Pleßow, Lew Prygunow, Marianne Wünscher, Dean Reed u.a.

Inhalt:
Kurz vor seiner Abreise zu den X. Weltfestspielen in Berlin 1973 lernt der Moskauer Alexej (Lew Prygunow) Mascha (Nina Maskova) kennen. Die gefällt ihm sehr und in Berlin trifft er sie wieder. Mascha tritt dort mit ihrem Kultur-Ensemble auf. In Berlin wohnt sie bei Frau Krüger (Marianne Wünscher). Auch deren Sohn Hans (Klaus-Peter Pleßow) ist sie sehr zugetan. Beide gehen tanzen. Als er mit ihr nach Hause will, ist die sehr empört. Hans bemerkt nicht, dass es gar nicht Mascha ist, sondern die ihr sehr ähnlich sehende Maria (Nina Maskova) aus Krakau.
Dasselbe Malheur passiert Alexej: Er verwechselt Maria mit Mascha. Beide Männer sind völlig verwirrt wegen der seltsamen Reaktionen der Mädchen. Doch Mascha und Maria sind sich zwischenzeitlich begegnet und haben das Rätsel gelöst. Allerdings lassen sie die beiden Männer noch etwas zappeln, bevor es dann schließlich doch ein Happy End gibt.


Progress Filmprogramm "Film für Sie" Nr. 17 / 76

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