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Die letzte Heuer

DEFA-Spielfilm
nach einem Roman von Ludwig Turek


Progress Film-Illustrierte, Nr. 

Jahr: 1950 / 51
Drehbuch: Richard Nicolas
Regie: Ernst W. Fiedler, Hans Heinrich
Kamera: Karl Plintzner
Musik: Horst Hanns Sieber
 
Laufzeit: 90 min
 
Darsteller:
Hans Klering, Inge Keller, Hermann Stövesand, Peter Marx, Gustav Püttjer, Ralf Siebert, Gerd Frickhöffer, Otto Eduard Stübler, Reinhard Kolldehoff, Lutz Götz, Peter Lehmbrock, Hans Rose, Werner Pledath, Herbert Richter, Hans Fiebrandt, Hans-Erich Korbschmidt, Hannes Ponsel, Wolf Kaiser, Albrecht Bethge, Peter Petersz, Johannes Knittel, Anna-Marie Besendahl, Christiane von Trümbach, Hans Jaeckel, Alwin Lippisch, Michael Symo, André L´Hoir, Gerda Müller, Ursula Friese, Martin Rickelt, Willi Narloch, Friedrich Wilhelm Dann, Georg Dücker, Friedrich Teitge, Günther Polensen, Erwin Mosblech, Nico Turoff, Conrad Pfennig u.a.

Inhalt:
Der Schiffsheizer Heini Holler (Hans Klering) erkarnkt und mustert in Griechenland von seinem Schiff ab. Er meldet sich beim Konsulat des faschistischen Deutschlands. Zurück in Deutschland wird er von der Gestapo als politisch verdächtig verhaftet. Seine Kameraden entführen daraufhin den Konsul (Otto Eduard Stübler) und fordern einen Austausch gegen Holler. Durch diese Solidarität der Seeleute untereinander wird Hollers Ausreise in die Sowjetunion ermöglicht.

Eigentlich sollte Raimund Schelcher die Hauptrolle in diesem Film übernehmen. Doch nach dem Ausscheiden von Hans Heinrich als ersten Regisseur wurde er durch Hans Klering ersetzt.

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