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Leichensache Zernik

DEFA-Kriminalfilm der Arbeitsgruppe "Berlin"


Progress Filmprogramm "Film für Sie", Nr. 22 / 72

Jahr: 1971 / 72
Drehbuch: Helmut Nitzschke, Gerhard Klein, Joachim Plötner, Wolfgang Kohlhaase
Regie: Helmut Nitzschke
Kamera: Claus Neumann
Musik: Hans-Dieter Hosalla
 
Laufzeit: 100 min
DVD: Icestorm
FSK: ab 12 Jahre
 
Darsteller:
Alexander Lang, Gert Gütschow, Norbert Christian, Kurt Böwe, Hans Hardt-Hardtloff, Annemone Haase, Lissy Tempelhof, Käthe Reichel, Ute Boeden, Agnes Kraus, Günter Naumann, Dieter Wien, Jürgen Holtz, Rolf Hoppe, Jörg Gillner, Justus Fritzsche, Heinz Scholz, Horst Hiemer, Otto Stark, Franz Viehmann, Gerd Ehlers, Friedrich Links, Gerhard Paul, Wolfram Handel, Viktor Deiß, Hasso Zorn, Otto Schröder, Günter Rüger, Gerd Staiger, Renate Usko, Carola Braunbock, Karin Gregorek, Peter Kalisch, Horst Wünsch, Axel Triebel, Jarmila Karlovská, Gerd Michael Henneberg, Harald Warmbrunn, Christoph Beyertt, Friedel Nowack, Manfred Ott, Hans Feldner, Karl Sturm, Anna-Marie Besendahl, Ostara Körner, Annekathrin Bürger, Helga Göring, Uwe Kockisch u.a.

Inhalt:
Die junge Katharina Zernik (Annemone Haase) wird in den Berliner Nachkriegswirren von dem Frauenmörder Retzlaff (Gert Gütschow) in den Wald gelockt. Dort erwürgt Retzlaff die junge Frau und entstellt sie mit Salzsäure. Der neue Inspektor Kramm (Alexander Lang) übernimmt im sowjetischen Sektor Berlins die Ermittlungen. Er versucht mit seinen Westberliner Kollegen zu kooperieren. Doch erweist sich wegen der noch immer provisorischen Situation der Polizei als sehr schwierig. Für die drei Westsektoren wird ein Polizeipräsidium gerade erst eingerichtet.
Während sich übergeordnete Instanzen sich noch um die Zuständigkeiten streiten, kommt es zu weiteren Morden. Retzlaff holt sich dreist aus Katharinas Wohnung Wertgegenstände und hinterlässt dabei allzu deutliche Spuren. Dann endlich kann Kramm den Mörder in dessen Hotelzimmer fassen.

Das Filmprojekt "Leichensache Zernik" wurde bereits 1970 unter der Regie von Gerhard Klein begonnen. Wegen des schwerer Krankheit mussten die Dreharbeiten jedoch nach zehn Tagen abgebrochen werden. 1971 / 72 wurde der Stoff dann unter der Regie von Helmut Nitzschke neu verfilmt.


Progress-Aushangfoto

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