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Käuzchenkuhle

DEFA-Kinderfilm der Gruppe "Kinder- und Jugendfilm"
(Literaturverfilmung)

FFS Käuzchenkuhle
Film für Sie Nr. 14 / 69

Jahr: 1968
Drehbuch: Günter Kaltofen, Walter Beck
Regie: Walter Beck
Kamera: Lothar Gerber
Musik: Klaus Lenz
 
Laufzeit: 78 min
FSK:
 
Darsteller:
Martin Flörchinger, Dieter Wien, Manfred Krug, Peter Pollatschek, Regina Beyer, Thomas Langhoff, Nico Turoff, Gertrud Brendler, Berko Acker, Vera Oelschlegel u.a.

Inhalt:
Wie in jeden Sommer fährt Jampoll (Rainer Haupt) zu seinen Großeltern nach Mecklenburg. Doch dieses Jahr ist irgend etwas nicht wie die Jahre zuvor. Sein Großvater Kalmus (M;artin Flörchinger) ist in sich gekehrt und wirkt niedergeschlagen. Oft zieht er sich seine Kammer zurück oder wandert, eine alte Fuchspelz-Mütze in den Händen, nervös umher. Diese Mütze gehörte dem taubstummen Gotthold (Nico Turoff), der einst in der Käuzchenkuhle ertrank. Die Käuzchenkuhle gilt bei den Dorfbewohnern als unheimlicher Ort und wird deshalb von ihnen gemieden.
Jampoll glaubt nicht wirklich an Gespenster, doch der aufgeweckte Junge merkte sehr schnell, dass hier irgendwas nicht stimmt. Und er spürt auch, dass dies alles irgendwie mit Kohlweis (Dieter Wien), der vor Kurzem hierher gezogen ist, zu tun hat.
Zusammen mit seinen Freunden aus dem Dorf versucht Jampoll das Geheimnis zu lüften und kommt dabei einem alten Verbrechen auf die Spur: Kohlweis hat als ehemaliger SS-Offizier geraubte Kunstschätze beiseite geschafft. Sowohl Großvater Kalmus als auch Gotthold waren in diese Aktion verwickelt, wobei Gotthold ums Leben kam.
Die Kiste mit dem Diebesgut soll in der Käuzchenkuhle liegen und Kohlweis will sie nun bergen.
Die Kinder kommen dahinter und verständigen die Polizei, die schließlich Kohlweis und einen Kumpanen auf frischer Tat ertappen und verhaften.

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