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Das Kaninchen bin ich

DEFA-Spielfilm der Gruppe "Roter Kreis"
(Literaturverfilmung)

Plakat Das Kaninchen bin ich
Plakat

Jahr: 1964 / 65
Drehbuch: Manfred Bieler, Kurt Maetzig
Regie: Kurt Maetzig
Kamera: Erich Gusko
Musik: Reiner Bredemeyer, Gerhard Rosenfeld
 
Laufzeit: 114 min
FSK: ab 12 Jahre
Video / DVD: Icestorm
 
Darsteller:
Angelika Waller, Alfred Müller, Irma Münch, Rudolf Ulrich, Helmut Schellhardt, Wolfgang Winkler, Ilse Voigt, Walter Lendrich, Hans Hardt-Hardtloff, Ruth Kommerell, Hans Klering, Willi Neuenhahn, Dieter Wien, Peter Borgelt, Willi Schrade, Carmen-Maja Antoni, Anna-Marie Besendahl u.a.

Inhalt:
Die 19jährige Kellnerin Maria Mrozeck (Angelika Waller) wollte eigentlich Slawistik studieren, um dann später als Dolmetscherin zu arbeiten. Ihr Bruder Dieter wurde jedoch Wegen "staatsgefährdender Hetze" zu drei Jahren Haft verurteilt und so wurde das Mädchen nicht zum Studium zugelassen.
Maria verliebt sich in den wesentlich älteren Paul Deister und muss erfahren, dass der der Richter war, der ihren Bruder ins Gefängnis brachte und somit ihr das Studium und die Zukunft verbaute....

Der Film wurde nach dem XI. Plenum des ZK der SED 1965 verboten und kam erst nach der Wende Anfang der 90er Jahre zur Aufführung.

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