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Ich war neunzehn

DEFA-Kriegsdrama der Gruppe "Babelsberg 67"


Progress Filmprogramm "Film für Sie" Nr. 2 / 68

Jahr: 1967
Drehbuch: Wolfgang Kohlhaase, Konrad Wolf
Regie: Konrad Wolf
Kamera: Werner Bergmann
Musik:
 
Laufzeit: 120 min (gekürzt 115 min)
FSK: ab 12 Jahre (DDR P14)
Video / DVD: Icestorm
 
Darsteller:
Jaecki Schwarz, Wassili Liwanow, Alexej Ejboshenko, Galina Polskich, Jenny Gröllmann, Rolf Hoppe, Michail Glusski, Kurt Böwe, Wolfgang Greese, Dieter Mann, Martin Trettau, Johannes Wieke, Hermann Beyer u.a.

Inhalt:
April 1945. Mit einer Aufklärungseinheit der Roten Armee kommt der 19jährige Gregor Hecker (Jaecki Schwarz) nach Deutschland zurück. Er war acht, als seine Eltern mit ihm nach Moskau emigrierten. Auf dem Weg der 48. Armee kommt er an Berlin vorbei und fordert noch vereinzelt kämpfende deutsche Soldaten zum Überlaufen auf. Einige kommen, andere antworten mit Schüssen. Täglich begegnet Gregor Menschen verschiedenster Art: hoffnungsvollen, verwirrten, verzweifelten. Bei seinen russischen Freunden fühlt er sich zu Hause, viele der Deutschen geben ihm Rätsel auf. Langsam begreift er, dass es »die Deutschen« nicht gibt. Er trifft einfache Leute, Mitläufer, Rückversicherer, Überläufer, Durchhaltefanatiker und eingefleischte Faschisten. Die erste Begegnung mit aus dem Konzentrationslager befreiten Antifaschisten wird für ihn zu einem bewegenden Erlebnis.

(Quelle: Icestorm)

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