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Husaren in Berlin

DEFA-Historienfilm der Arbeitsgruppe "Roter Kreis"


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Jahr: 1970 / 71
Drehbuch: Erwin Stranka
Regie: Erwin Stranka
Kamera: Otto Hanisch
Musik: Wilhelm Neef
 
Laufzeit: 93 min
FSK: ab 6 Jahre
 
Darsteller:
Manfred Krug, Evelyn Opoczynski, Rolf Herricht, István Iglódi, Gábor Agárdi, Anatol Farkás, Norbert Christian, Hertha Thiele, Herwart Grosse, Ursula am Ende, Friedrich Wilhelm Dann, Jochen Diestelmann, Peter Dommisch, Lajos Farkas, Hans Feldner, Hans Flössel, Lilo Grahn, Lutz Jahoda, Hans Klering, Agnes Kraus, Horst Kube, Franz List, Holger Mahlich, Ivan Malré, Willi Neuenhahn, Kurt Radeke, Günter Rüger, Marianne Christina Schilling, Werner Schmidt-Winkelmann, Helmut Schreiber, Günter Schubert, Kurt Sperling, Friedrich Teitge, Axel Triebel, Frantisek Velecký, Ilse Voigt, Siegfried Weiß u.a.

Inhalt:
Anno 1757 tobt auch in Preußen der 7jährige Krieg. Der märkische Gastwirt Augustin (Rolf Herricht) hat für seine Tochter Andrea (Evelyn Opoczynski) eine gute Partie ausgewählt - einen Berliner Kaufmann. Doch auf den Weg zu ihm nach Berlin werden sie von ungarischen Husaren, angeführt von Marschall Hadik (Manfred Krug) gefangengenommen.
Andrea verliebt sich in den Trompeter Pali (István Iglódi). Den Berliner Kaufmann hatte sie sowieso nicht haben wollen.
Die Husaren ziehen weiter nach Berlin und besetzen die nur von einer schwachen Truppe gesicherte Stadt. Als der deutsche Kommandant zur Verteidigung der Preußen-Metropole übergehen will, kommt es jedoch nicht zum Kampf, sondern vielmehr zu einer Verbrüderung zwischen Husaren und Bevölkerung, die von Pali und Andrea angeführt wird.
Die Besetzung Berlins durch die Husaren dauert nur einen Tag lang. Das anrückende preußische Heer zwingt die Husaren zur Flucht.


Progress Filmprogramm "Film für Sie", Nr. 


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