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Die Hexen von Salem
(lief auch unter dem Titel "Hexenjagd)

Historischer Spielfim in Kooperation zwischen
Films Borderie (C.I.C.C.) (Paris), Pathé Cinema (Paris)und der DEFA


DDR-Plakat
Jahr: 1956 / 57
Drehbuch: Jean-Paul Sartre
Regie: Raymond Rouleau
Kamera: Claude Renoir, Louis Stein
Musik: Hanns Eisler
 
Laufzeit: 100 min
 
Darsteller:
Simone Signoret, Yves Montand, Mylène Démongeot, Pascale Petit, Jean Debucourt, Sabine Thalbach, Ursula Körbs, Michel Piccoli, Alfred Adam, Françoise Lulagne, Darling-Legitimus, Pierre Larquey, Aribert Grimmer, Jeanne Fusier-Gir, Hans Klering, Werner Segtrop, Gerd Michael Henneberg, Coutant-Lambert, Jean Garven, Jean Amadou, Chantal Gozzi, Maritza Telapanian, Christiane Ferez, Veronique Nordey, Guirvil, Jean Riveyre, Darbou, Lode, Gérard Darrieu, Horst Kube, Gustav Püttjer, Christoph Beyertt, Georg Helge, Karl Block, Albert Zahn, Heinz Laggies, Hans-Ulrich Lauffer, Harald Moszdorf, Georg Irmer u.a.

Synchronsprecher:
Willi Neuenhahn

Inhalt:
In der amerikanischen Stadt Salem werrden zur Wende zum 18. Jahrhundert einige Einwohner der Hexerei bezichtigt, vor Gericht gebracht und schließlich hingerichtet. Ein fanatischer Pfarrer (Jean Debucourt) hält die Stadt eher zur Furcht vor dem Teufel als in Liebe zu Gott an.
In dieser dunklen Zeit verliebt sich John Proctor (Yves Montand), der von seiner prüden und sittenstrengen Ehefrau (Simone Signoret) abgewiesen wird, in die 16jährige Magd Abigail (Mylène Démongeot). Doch Abigail ist nicht nur auf ein flüchtiges Abenteuer aus, sie will auch Besitz und Reputation erlangen. Proctors Frau jagt das Mädchen daraufhin aus dem Haus. Aus Rache bezichtigt Abigail die Frau nun der Hexerei.
Proctor will das drohende Unheil von seiner Frau abwenden und gesteht den Ehebruch. Doch nun wird er selbst Opfer der von Prognomstimmung und Prüderie aufgeladenen Bewohner.

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