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Eine Handvoll Hoffnung

DEFA-Spielfilm der Arbeitsgruppe "Roter Kreis"


Plakat

Jahr: 1977 / 78
Drehbuch: Frank Vogel
Regie: Frank Vogel
Kamera: Otto Hanisch
Musik: Günther Fischer
 
Laufzeit: 78 min
FSK:
 
Darsteller:
Simone von Zglinicki, Katja Paryla, Dieter Franke, Peter Reusse, Detlef Gieß, Peter Prager, Michael Gerber, Helga Göring, Walter Lendrich, Carl-Heinz Choynski, Christoph Engel, Rainer Doering, Peter Kalisch, Annelise Matschulat, Hans Michael Linke, Jörg Panknin, Norbert Stöß, Carola Braunbock, Angela Brunner, Jürgen Huth, Hans Klering, Peter Köhncke, Günter Rüger, Evamaria Bath, Karin Beewen, Jacob Freitag, Daniela Neunast, Frank Wuttig, Frank Schulz, Wilfried Pucher, Rosemarie Herzog, Viktor Deiß, Christa Löser, Klaus Ebeling, Hans-Hasso Steube, Inge Noack, Gerlinde Schorm, Horst Giese, Hannes Stelzer, Ernst Balcke u.a.

Inhalt:
Ende der 1940er Jahre bestreitet Anneliese Weyher (Simone von Zglinicki) ihren bescheidenen Lebensunterhalt als Telefonist. Sie jetzt bei ihrer Tante in Berlin, da sie ihre Eltern während des Krieges verloren hat. Von diesen Schicksalsschlag wurde die junge Frau seelisch aus der Bahn geworfen. Sie verrichtet ihre Arbeit, ihr Privatleben besteht aus einer Affäre mit einem Schwarzmarktschieber.
Auch als sie Zeugin eines Raubüberfalls des berüchtigten Wollnick (Peter Reusse) und dessen Bande wird, reißt sie dies nicht aus ihrer Lethargie heraus. Statt dem mit ihrer Tante befreundeten Kommissar durch ihre Aussage bei der Aufklärung zu helfen, schweigt Anneliese.
Doch dann trifft sie eines Tages zufällig ihre alte Liebe, den Uhrmacher Kurt (Peter Prager), wieder. Nun endlich scheint ihr Leben wieder eine positive Wendung zu nehmen. Kurt wird aber später von Wollnick erschossen. Der Polizei gelingt es zwar nun endlich, Wollnick zu überführen und zu verhaften. Anneliese aber muss bitter erkennen, dass sie durch ihr Schweigen eine Mitschuld am Tod Kurts trägt. In ihrer Verzweiflung weiß Anneliese keinen anderen Ausweg mehr, als sich selbst das Leben zu nehmen.

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