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Die goldene Gans

DEFA-Märchenfilmfilm der Gruppe "60"


Plakat

Jahr: 1964
Drehbuch: Günter Kaltofen, Siegfried Hartmann
Regie: Siegfried Hartmann
Kamera: Karl Plintzner
Musik: Siegfried Bethmann
 
Laufzeit: 66 min
FSK: ohne Altersbegrenzung
Video / DVD: Icestorm
 
Darsteller:
Kaspar Eichel, Peter Dommisch, Uwe-Detlef Jessen, Karin Ugowski, Heinz Scholz, Gerd E. Schäfer, Fritz Decho, Katharina Lind, Renate Usko, Gerhard Rachold, Jochen Thomas u.a.

Inhalt:
Der Schusterjunge Klaus (Kaspar Eichel) wird von seinen beiden Brüdern Kunz (Uwe-Detlef Jessen) und Franz (Peter Dommisch) in den Wald geschickt, um Holz zu schlagen. Dort trifft er eine wundersame Alte, die ihm bittet, ihr von seinem Essen und Trinken etwas abzugeben. Der gutmütige Klaus teilt gerne mit ihr. Nachdem beide gegessen und getrunken haben und die Alte wieder verschwunden ist, macht sich Klaus wieder an die Arbeit. Doch sein Erstaunen ist riesengroß, als er unter dem gefällten Baum plötzlich eine goldene Gans vorfindet.
"Eins und eins und eins macht drei
Ich bin der Schuster Klaus
Ich zieh mit meiner goldenen Gans
jetzt in die Welt hinaus..."
Mit diesem Liedchen zieht Klaus los; die goldene Gans unterm Arm. Mit dem Tier hat es aber noch eine andere seltsame Bewandtnis: Denn jeder, der das Wundertier neugierig berührt, bleibt unweigerlich an ihr kleben und so zieht Klaus schon bald eine lustige Gesellschaft hinter sich her. Schließlich erfährt Klaus, das die Tochter des Königs nicht mehr lachen kann. So beschließt er mit seiner wunderlichen Gesellschaft zum Königshof zu ziehen, um die Prinzessin (Karin Ugowski) zum Lachen zu bringen. Ob es ihm gelingt?

Siegfried Hartmanns farbenprächtige Brüder Grimm-Verfilmung hat seit ihrer Erstaufführung immer wieder zahllose Kinder, aber ebenso auch Erwachsene begeistert. So wie das oben genannte Liedchen des Schusterjungen wird auch Peter Dommischs "Immer ich, hab ich ein Pech" wohl allen in guter Erinnerung bleiben, die diesen Film gesehen haben.

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