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Gejagt bis zum Morgen

DEFA-Spielfilm
nach Erinnerungen von Ludwig Turek


Progress Filmprogramm Nr. 118 / 57

Jahr: 1957
Drehbuch: A. Artur Kuhnert, Ludwig Turek
Regie: Joachim Hasler
Regie-Assistenz: Hans-Joachim Kasprzik
Kamera: Joachim Hasler
Musik: Walter Sieber
 
Laufzeit: 81 min
 
Darsteller:
Manja Behrens, Raimund Schelcher, Siegfried Schürenberg, Annemarie Hase, Friedrich Gnaß, Günther Ballier, Wolf Benckendorff, Adolf Peter Hoffmann, Frank Michelis, Paul Pfingst, Gustav Püttjer, Werner Senftleben, Traute Sense, Otto Eduard Stübler, Karl-Heinz Weiß, Siegfried Weiß, Johannes Wieke, Gerry Wolff, Marianne Wünscher, Wolfgang Obst, Siegfried Evert, Nico Turoff, Petra Denardy, Horst Friedrich, Ludwig Sachs, Hermann Steza, Barbara Uhlen, Friedrich Teitge, Hannelore Freudenberger, Lieselott Baumgarten, Herbert Manz, Alfred Hedwig, Günter Dressler, Fritz Sahn, Ewald Bauer, Eva Brose, Albert Zahn, Wolfgang Pietsch, Kurt Weigel-Miltoor, Wolf Repp-King-Repp, Gustav Stähnisch, Anna-Marie Besendahl, Gerhard Einert, Willi Endtresser, Alexander Remo, Ursula Spieker, Siegfried Seibt, Waldemar Jacobi, Hans Cohn, Paul Scholz, Egon Vogel, Peter Dommisch, Augustin Kovacz, Willi Neuenhahn, Walter E. Fuß, Wolf Lucas u.a.

Inhalt:
Der Film beschreibt das Schicksal einer Arbeiterfamilie an der Schwelle zum 20. Jahrhundert. Nach einem tödlichen Arbeitsunfall ihres Mannes steht Martha Kurda (Manja Behrens) mit zwei Kindern allein da. Der 13jährige Ludwig (Wolfgang Obst) wird zum Ernährer der Familie. Als der kleineSohn Ulli (Siegfried Evert) stirbt, verkauft Ludwig sein Bett, um den Sargschreiner (Friedrich Gnaß) bezahlen zu können.
Auf dem Friedhof stürzt der angetrunkene Schreiner in das ausgehobene Grab und ist sofort tot. Man verdächtigt Ludwig nun des Mordes an den Schreiner. Der Junge flieht. Doch Karl (Raimund Schelcher), der Sohn des verunglückten Schreiners, der Ludwigs Mutter liebt, ist von Ludwigs Unschuld überzeugt. Er setzt sich für Ludwig ein. Für Ludwig und seine Familie gibt es wieder eine Hoffnung.

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