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Ernste Spiele

Kinderfilm in Koprodktion von
Studio Mafilm, Budapest und DEFA, Arbeitsgruppe "Berlin"
nach der Erzählung "Heinrich beginnt den Kampf"
von Béla Balázs


Plakat

Jahr: 1979 / 80
Drehbuch: Tamás Fejér
Regie: Tamás Fejér
Kamera: Péter Jankura
Musik: Peter Fényes
 
Laufzeit: 92 min
FSK:
 
Darsteller:
Dirk Schönberger, Jenny Gröllmann, Gunter Sonneson, Ernst Meincke, Gerald Schaale, Jörg Panknin, Jaqueline Büttner, Gerd Funk, Werner Hahn, Michael Lehmann, Gisela Leipert, Willi Schrade, Peter Sommerfeld, Evelin Splitt, Hédi Temessy, Franziska Troegner, Karin Ugowski, Gerry Wolff, Rudolf Woschlik, Monika Woytowicz, Frank Zimmermann, Ruth Kommerell, Karin Beewen, Marina Waligora, Rosemarie Herzog, Ostara Körner, Theresia Wider, Gabriele Grasoffky, Angela Brunner, Mejka Kowarjek, Regine Albrecht, Hans-Jochen Röhrig, Marianne Kohn, Hans-Joachim Finke, Klaus Nietz, Peter Pauli, Lieselotte Waschkeit u.a.

Inhalt:
1934 spielen in einem Arbeiterviertel einer deutschen Stadt die Kinder auf dem Hof anstatt Räuber und Gendarm Arbeitsloser und Polizist. Das Spiel wird für den 6jährigen Peter (Dirk Schönberger) bitterer Ernst als sein Vater (Gunter Sonneson) verhaftet wird. Er selbst wird fortan von den Hausbewohnern als Kommunistensohn gemieden.
Peter hofft, dass sein Vater fliehen kann und baut in der Wohnung ein Versteck für ihn. Sein Vater kann zwar nicht fliehen, doch es rettet einen anderen verfolgten Kommunisten später das Leben. Bei der Aktion wird jedoch Peters treuer Hund Klecks von der Polizei erschossen.
Peter und seine Mutter (Jenny Gröllmann) können nun nicht mehr in die Wohnung zurück. Genossen des Vaters verstecken die beiden und verhelfen ihnen zur Flucht.

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