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Eolomea

utopischer DEFA-Spielfilm der Gruppe "Berlin"

Plakat Eolomea
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Jahr: 1971 / 72
Drehbuch: Herrmann Zschoche
Regie: Herrmann Zschoche
Kamera: Günter Jaeuthe
Musik: Günther Fischer
 
Laufzeit: 82 min
FSK: ab 6 Jahre
Video / DVD: Icestorm
 
Darsteller:
Cox Habbema, Iwan Andonow, Rolf Hoppe, Wsewolod Sanajew, Peter Slabakov, Wolfgang Greese, Holger Mahlich, Benjamin Besson, Arndt-Michael Schade, Harald Wandel Jürgen Scharfenberg u.a.

Sprecherin Roboter:
Carmen-Maja Antoni

Inhalt:
In ferner Zukunft. Acht Raumschiffe sind spurlos verschwunden, zur Orbitalstation "Margot" ist die Verbindung abgebrochen. Maria Scholl (Cox Habbema), Leiterin der Station "Erde-Zentrum" beruft eine Konferenz ein, auf der sie mit Professor Olo Tal (Rolf Hoppe) aneinandergerät und den Verdacht schöpft, daß er Näheres weiß. Seine Tochter befindet sich in einem der Raumschiffe. Angesichts der Ereignisse wird ein absolutes Flugverbot verhängt. Auf einem Asteroiden versehen der Lotse Kun (Wsewolod Sanajew) und der Kosmonaut Dan (Iwan Andonow) ihren Dienst. Kuns Sohn ist ebenfalls in einem der Raumschiffe. Und Dan möchte zur Erde zurück. Er liebt Maria und sie ihn. Als sich trotz Flugverbots ein Raumschiff auf den Weg zur Station "Margot" macht, bekommt Dan den Befehl, ihm den Weg zu versperren, und Maria setzt in einem anderen Raumschiff nach. Auf "Margot" treffen sich Maria und Dan endlich wieder, und das Geheimnis wird gelüftet. Die verschwundenen Raumschiffe sind einem seit langem bekannten, aber unerforschten Lichtsignal von einer zwölf Lichtjahre entfernten Sonne auf der Spur.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

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