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Einer vom Rummel

DEFA-Gegenwartsfilm der Arbeitsgruppe "Berlin"
nach einer Erzählung von Harry Falkenhayn


Plakat

Jahr: 1982 / 83
Szenarium: Lothar Großmann
Regie: Lothar Großmann
Kamera: Andreas Köfer
Musik: Jürgen Ecke
Liedtexte: Michael Sellin
Gruppe Pankow, Gesang Werner Lohse
 
Laufzeit: 93 min
DVD:
FSK:
 
Darsteller:
Dirk Nawrocki, Renate Krößner, Daniela Hoffmann, Jens-Uwe Pröse, Angela Brunner, Helmut Straßburger, Hans-Peter Reinecke, Fred Delmare, Klaus Bamberg, Jürgen Scheithauer, Beate Kiesant, Thorsten Bednarz, Frank Ciazynski, Roland Kuchenbuch, Waltraut Kramm, Willi Neuenhahn, Maria Romakina, Peter Pauli, Wolfgang Scheuer, Carl-Heinz Choynski, Hasso von Lenski, Klaus Drescher, Harald Moszdorf, Wolf-Dieter Lerch, Henry Lachmann, Eberhard Eichner u.a.

Inhalt:
Benjamin (Dirk Nawrocki), genannt Ben, ist 19 und arbeitet bei einem Schausteller-Betrieb. Mit seinem jugendlichen Selbstbewußtsein beeindruckt er die jungen Mädchen auf den Rummelplätzen. Doch eines Tages erwischt ihn sein Onkel (Helmut Straßburger) mit einer Sechzehnjährigen. Es kommt zum Krach. Daraufhin beschließt Ben den Rummel zu verlassen.
Am Ostbahnhof in Berlin begegnet er der wesentlich älteren Küchenfrau Hanna (Renate Krößner). Sie nimmt den nunmehr Heimatlosen bei sich auf. Ben findet in einer Fabrik Arbeit als Schweißer. Dort muss er zunächst gegen die Vorurteile seiner Kollegen ankämpfen, die ihm skeptisch entgegentreten. Aber Ben gibt nicht auf und kann sich bald der neuen Situation anpassen.
Hanna erkennt schließlich, dass Ben mit der Zeit deutlich erwachsener geworden ist und mit Konflikten vernünftig umgehen kann. So lässt ihn wieder gehen. Ben kehrt zurück zu seinem Rummel.

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