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Du und icke und Berlin

Fernsehfilm des Fernsehens der DDR


Jahr: 1977
Drehbuch: Wolfgang Pietsch, Eberhard Schäfer
Regie: Eberhard Schäfer
Kamera: Wolfgang Pietsch
Musik: Karl Schinsky
 
Laufzeit: 85 min
FSK:
 
Darsteller:
Susanne Linser, Jürgen Heinrich, Micaëla Kreißler, Rolf Herricht, Gerhard Bienert, Ursula Braun, Barbara Adolph, Evelyn Opoczynski, Steffie Spira, Gerda-Luise Thiele, Evelyn Opoczynski, Elvira Schuster, Jürgen Zartmann, Ingeborg Krabbe, Werner Senftleben, Michael Narloch, Klaus Bamberg, Manfred Müller, Hermann Hiesgen, Luise Lunow, Franziska Troegner, Bernd Meyer, Klaus Tilsner, Manuela Marx, Gina Presgott, Angela Brunner, Günter Puppe, Harald Popig, Wolfram Handel, Maria Rouvel, Willi Neuenhahn, Elke Brosch, Renate Heymer, Liselott Baumgarten, Theresia Wider u.a.

Inhalt:
Der Bauarbeiter Dieter Körber (Jürgen Heinrich) flüchtet vor seiner Verlobten aus dem kleinstädtischen Mühlhausen nach Berlin. Offiziell wohnt er hier im Arbeiterwohnheim und teilt sich ein Zimmer mit dem Bastler Harald Pfitzner (Rolf Herricht), doch in Wirklichkeit zieht er bei seiner Tante Irma Bause (Ursula Braun) ein.
Als er schon gleich bei seiner Ankunft durch Berlin irrt, weil er sein Wohnheim nicht finden kann, hilft ihm die 10jährige Ulrike (Susanne Linser) weiter. Das Mädchen lebt ohne Vater bei ihrer Mutter Karin (Micaëla Kreißler) und ihrem Großvater Karl (Gerhart Bienert). Ulrikes neue Lehrerin Frau Krüger (Barbara Adolph) sieht die beiden und glaubt Dieter sei Ulrikes Vater. Sie bestellt ihm für die nächsten Tage zur Schule. Ulrike erzählt ihrer Mutter nichts von alledem, weil bei dem Gespräch vor allem ihre schulischen Leistungen kritisiert werden sollen. Karin erfährt aber dennoch von dem geplanten Gespräch und erscheint am nächsten Tag in Ulrikes Schule, wo bereits Dieter wartet. Frau Krüger hält Karin und Dieter nun für ein geschiedenes Ehepaar, was Karin jedoch irritiert von sich weist.
Ulrike dagegen setzt nun alles daran, dass ihre Mutter und Dieter sich näherkommen. Beide verabreden sich auch tatsächlich, doch am Ende schreckt Dieter vor einer näheren Beziehung zurück. Da Karin die Anschrift seiner Tante kennt, zieht Dieter uins Wohnheim zurück und tauscht mit Harald die Arbeit, weil er sonst in der Straße arbeiten müsste, in der Ulrike und Karin wohnen. Jedoch bittet Dieter seinen Zimmerkollegen darum, mit Karin in Kontakt zu kommen.
Allerdings spricht Harald nicht Karin, sondern deren Kollegin Edeltraud an, die in Karins Wohnung waschen darf. Edeltraud ist von Harald angetan und so werden beide schon bald ein Paar.
Dann will Karin umziehen und benötigt Hilfe von Harald beim Renovieren der neuen Wohnung. Harald bringt zur Verstärkung Dieter mit. Doch dann steht plötzlich auch noch Dieters Verlobte Ilona (Evelyn Opoczynski) aus Mühlhausen in der Tür. Die hat nämlich Dieters Brief nicht gelesen, in der Dieter ihre Verlobung aufgekündigt hatte.
Dieter denkt Harald und Karin seien inzwischen ein Paar und will mit Ilona zurück nach Mühlhausen fahren, obwohl inzwischen das Mißverständnis aufgeklärt ist. Am Bahnhof trifft er auf Ulrike, die ihm vorwurfsvoll ansieht. Als das Mädchen von einem Fahrgast des Diebstahls bezichtigt wird, steht Dieter ihr bei. Und wieder einmal hält man ihm für Ulrikes Vater. Dieses Mal streitet er es jedoch nicht ab, sondern verlässt Ilona nun endgültig. Zusammen mit Ulrike kehrt er nach Berlin zurück.

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