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(Ein deutsches Tagebuch)

DEFA-Dokumentarfilm


Progress Filmprogramm "Film für Sie" Nr. 87 / 69

Jahr: 1969
Drehbuch: Annelie Thorndike
Regie: Andrew und Annelie Thorndike, Hans-Joachim Funk, Manfred Krause, Michael Englberger
Kamera: Ernst Oeltze, Alexander Westlin, Hermann Ihde, Siegfried Oschatz, Christian Lehmann, Siegfried Mogel, Günter Ost
Musik: Hans-Dieter Hosalla
 
Laufzeit: 111 min

Inhalt:
Dieser Farb-Dokumentarfilm im 70 mm-Breitwandformat zeigt in beeindruckenden Aufnahmen wichtige Lebensstationen, die Annelie Thorndike in ihrem Tagebuch niedergeschrieben hat. Historische Filmeinschnitte aus der Zeit von 1939 bis 1969 und aktuelle Ereignisse wechseln sich ergänzend ab, immer unterlegt mit Tagebuchzitaten, die von der Erzählerin Christine van Santen vorgetragen werden. Die Musik fügt sich in die jeweiligen Szenen übergangslos ein und unterstreicht so das Geschehen. Diese Filmreise führt über Usedom zur Warnow-Werft, von dort zum 7. Parteitag der SED und zu den Bauarbeitern am Alexanderplatz in Berlin. Weiter geht es zum Mathematiker Soboljew in Novosibirsk und danach in das Dorf Mackenrode im Kreis Heiligenstadt. Die Reise nach Hameln mit einer Begegnung der ewig Gestrigen und eine beängstigenden NDP-Wahlveranstaltung wird mit dem Pommerntreffen in der Ostseehalle von Kiel abgeschlossen. Neugierig reist Annelie in ihre Geburtsstadt Klützow, dem heutigen polnischen Kluczewo, und kann dort und im nahen Stargard in Erinnerungen schwelgen. Ihre Filmreise endet im Ort Penzlin, dort kam sie nach der Flucht aus Pommern unter, wurde Lehrerin und lernte den russischen Offizier Wassili kennen, der ihr viel Lebenskraft gab.

(Quelle: DEFA-Stiftung)

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