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Chronik eines Mordes

DEFA-Kriminalfilm der Gruppe "Heinrich Greif"
(Literaturverfilmung)

PFP Chronik eines Mordes
Progress Filmprogramm, Nr. 16 / 65

Jahr: 1964
Drehbuch: Angel Wagenstein
Regie: Joachim Hasler
Kamera: Joachim Hasler
Musik: Gerd Natschinski
 
Laufzeit: 92 min
FSK:
 
Darsteller:
Angelica Domröse, Ulrich Thein, Jirí Vrstála, Bohumil Smída, Siegfried Weiß, Martin Flörchinger, Willi Schwabe, Hans Klering, Antje Ruge, Arno Wyzniewski, Stefan Lisewski, Agnes Kraus, Norbert Christian, Helmut Schreiber, Monika Lennartz u.a.

Inhalt:
Am Tage seiner Amtseinführung wird Bürgermeister Zwischenzahl (Martin Flörchinger) in einer westdeutschen Stadt ermordet. Die Täterin ist die Jüdin Ruth Bodenheim (Angelica Domröse). Sie will sich mit dem Mord für den Tod ihrer Eltern rächen, denn Zwischenzahl war als ehemaliger SA-Mann offensichtlich an der Deportation der Eltern ins KZ beteiligt. Die furchtbaren Erlebnisse während des Krieges und den Tod ihrer Eltern hat Ruth offenbar nie verkraftet. Nun will sie den Leuten der Stadt mit ihrer Tat die Augen öffnen.
Auch Ruths Ehemann Dr. Martin (Ulrich Thein) kann den Gerechtigkeitssinn und das Bohren seiner Frau in der Vergangenheit nicht abwenden. Ruth will keine Abfindung, sie will einen öffentlichen Prozess. Staatsanwalt Dr. Hoffmann (Jirí Vrstála) ist von der Konsequenz der Frau dermaßen beeindruckt, dass er beschließt, ihre Verteidigung vor Gericht zu übernehmen.

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