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Blonder Tango

DEFA-Gegenwartsfilm der Arbeiotsgruppe "Babelsberg"
nach dem gleichnamigen Roman von Omar Saavedra Santis


Plakat
(Quelle: Sammlung H. Kumfert)

Jahr: 1985 / 86
Drehbuch: Lothar Warneke
Regie: Lothar Warneke
Kamera: Thomas Plenert
Musik: Gehard Rosenfeld, Roberto Rivera
 
Laufzeit: 120 min
 
Darsteller:
Alejandro Quintana Contreras, Gerhard Meyer, Karin Düwel, Johanna Schall, Steffie Spira, Trude Brentina, Hernán Garate, Victor Abujatum, Patricio Soto, Francisc Nagy, Christine Schorn, Christoph Engel, Helmut Straßburger, Christian Steyer, Julio Fuentes, Francisc Nagy, Sergio Villegas, Victor Flores Morales, Ines Palacios, Maria Antonia Gonzáles, Ilia Pinto Reyes, Hans-Jochen Röhrig, Wilfried Pucher, Fritz Barthold, Uwe Lach, Henrik Lauerwald, Dirk Schülke, Helmut G. Fritzsch, Volker Hintze, Walfriede Schmitt, Christine Harbourt, Sina Fiedler, Ernst Steiner, Joachim Schönitz, Peter Hartmann, Klaus Stahnke, Katrin Steinke, Sabine Glüher, Lothar Warneke, Leonardo Calderon, Mario Fuéntes, Ulrike Stanelle, Peter Sodann, Ernst Crantzler, Heinz Leiter, Harry Buchholz, Wilfried Loll, Jürgen Hölzel, Torsten Bauer, Todor Rodorow, Roberto Rivera, Meta Hyka u.a.

Synchronsprecher:
Kurt Böwe (Onkel Alfonso)

Inhalt:
Seit fünf Jahren lebt der chilenische Emigrant Rogelio (Alejandro Quintana Contreras) nun schon in der DDR. Nach dem Militärputsch gegen Dr. Salvator Allende in seiner Heimat hat er auch keine Aussicht auf Rückkehr. Zwar hat er Arbeit als Beleuchter in einem Theater gefunden, dennoch fühlt er sich hier einsam und unglücklich, vor allem auch, weil er die Sängerin Cornelia (Karin Düwel) liebt, die seine Liebe jedoch nicht erwidert.
In den Briefen an seine Mutter beschreibt er allerdings ein ganz anderes Bild, um sie nicht zu beunruhigen. Darin werden seine Wünsche Wirklichkeit - sogar von einer Hochzeit und einem Kind mit Cornelia schreibt er ihr.
Als ihm dann eines Tages die Nachricht von einer schweren Krankheit seiner Mutter erreicht, beschließt er auf Anraten eines Freundes seiner Lebenslüge ein Ende zu setzen und ihr die Wahrheit zu sagen. Zurück in Chile findet Rogelio heraus, dass man auch ihn getäuscht hat: Seine Mutter ist schonlängst verstorben. Ihre Briefe haben Angehörige verfasst, um ihm in seinem Exil den Schmerz zu ersparen.

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