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Der Biberpelz

DEFA-Gaunerkomödie der Herstellungsgruppe "Herbert Uhlich"
nach dem gleichnamigen Bühnenstück von Gerhart Hauptmann


Illustrierter Film-Spiegel Nr. 11

Jahr: 1949
Drehbuch: Robert A. Stemmle
Regie: Erich Engel
Kamera: Bruno Mondi
Musik: Ernst Roters
 
Laufzeit: 97 min
 
Darsteller:
Werner Hinz, Käte Haack, Fita Benkhoff, Friedrich Gnaß, Ingrid Rentsch, Edith Hancke, Paul Bildt, berta Monnard, Erwin Geschonneck, Emmy Burg, Herbert Wilk, Alfred Schieske, Ilse Trautschold, Werner Peters, Franz Weber, Hans Ulrich, Elfriede Dugall, Walter Bechmann, Gisela Breiderhoff, Gerd Ewert, Renate Fischer, Anni Haupt, Friedrich Honna, Hedwig Kohlhoff, Alois Krüger, Otto Lange, Erik von Loewis, Wladimir Marfiak, Hermann Schechert, Christine Traute-Wiere u.a.

Inhalt:
Ende des 19. Jahrhunderts in einer Kleinstadt am Rande Berlins:
Die Waschfrau Auguste Wolff (Fita Benkhoff), genannt Mutter Wolffen, versucht durch Fallenstellen und kleine Diebereien das kärgliche Famlieneinkommen aufzubessern.
Eines Nachts verschindet der Biberpelz von Rentier Krüger (Paul Bildt) von dessen Balkon. Er meldet den Diebstahl beim Amtsvorsteher Wehrhahn (Werner Hinz). Dieser, in eifriger Ausführung Bismarckscher Sozialistengesetze, hat sein wachsames Auge mehr auf den ihm verdächtig erscheinenden Schriftsteller Dr. Fleischer (Herbert Wilk), der in Krügers Haus wohnt, gerichtet. Obwohl alle Indizien für Mutter Wolffen als Täterin sprechen, lässt Wehrhahn erst einmal Dr. Fleischer hinter Gitter bringen.

(Quelle: www.filmportal.de)

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