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Asta, mein Engelchen

DEFA-Spielfilm der Arbeitsgruppe "Roter Kreis"


Plakat

Jahr: 1980 / 81
Drehbuch: Roland Oehme
Regie: Roland Oehme
Kamera: Jürgen Lenz
Musik: Wolfram Heicking
 
Laufzeit: 99 min
FSK: DDR P 14
 
Darsteller:
Erwin Geschonneck, Annemone Haase, Kurt Böwe, Winfried Glatzeder, Fred Derlmare, Thomas Neumann, Marita Böhme, Angela Brunner, Heidemarie Schneider, Jaecki Schwarz, Peter Bause, Werner Godemann, Lutz Stückrath, Gerd Stückrath, Alfred Struwe, Gerd Staiger, Ilse Bastubbe, Ragna Greetz, Yvonne Braun, Dörthe Bardy, Eugen Albert, Ernst-Georg Schwill, Peter Heiland, Jürgen Graf, Carin Abicht, Klaus Ebeling, Anette Roth, Erdmute Schmidt-Christian, Roland Kuchenbuch, Wolfgang Franke, Gerlinde Bölke, Georgia Kullmann, Elke Paris, Marina Krogull, Paul Arenkens, Anne Wollner, Theresia Wider, Horst Krause u.a.

Inhalt:
Otto Gratzick (Erwin Geschonneck) arbeitet als Pförtner bei den DEFA-Studios. Er ist ein begeisterter Filmfan; vor allem dem Stummfilm-Star Asta Nielsen gilt seine größte Leidenschaft. Immer wieder schaut er sich ihre Filme an und sucht per Annonce eine Frau, die wie Asta Nielsen aussieht. Gratzick selbst ähnelt dem Schauspieler Hermann Geschwindner, der kurz vor Abschluss der Dreharbeiten zu seinem aktuellen Film tödlich verunglückt. Deshalb sucht der Regisseur des Films nun dringend ein Double und landet schließlich bei Gratzick, der diese Aufgabe mit größtem Vergnügen übernimmt. In seiner Rolle als Geschwindner kann er nun auch Astrid (Annemone Haase) umwerben. Astrid gleicht in Gratzicks Augen der Asta Nielsen. Doch zuvor hatte er bei ihr kein Glück. Doch nun finden die beiden zueinander. Auch als die Verwechselung offenbar wird, bleiben die beiden zusammen.

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