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Laut und leise ist die Liebe

DEFA-Spielfilm der Gruppe "Roter Kreis"

FFS Laut und leise ist die Liebe
Film für Sie, Nr. 94 / 72

Jahr: 1971 / 72
Drehbuch: Wolfgang Ebeling, Helmut Dziuba, Heinz Kahlau
Regie: Helmut Dziuba
Kamera: Hans-Jürgen Sasse
Musik: Karl-Ernst Sasse
 
Laufzeit: 67 min
FSK:
 
Darsteller:
Margot Busse, Werner Tietze, Alfred Müller, Irma Münch, Dieter Franke, Wolfgang Sasse, Günter Wolf, Hermann Wagemann, Hans-Dieter Schlegel, Siegfried Fiebig, Eckhard Becker, Friederike Aust, Hannes Stelzer, Karl Sturm u.a.

Inhalt:
Helga Baumann (Margot Busse), 28 Jahre, geschieden, zwei Kinder, kommt von einem Meisterlehrgang zurück und trifft ihren geschiedenen Mann Fred (Werner Tietze). Ihre Schwester hat diese Begegnung arrangiert. Scheidungsgrund war seine kleinbürgerliche Haltung: Fred hatte sie nur als Ehefrau und Mutter seiner Kinder akzeptiert, nicht aber als eigene Persönlichkeit.
Sie geht zu dem Treffen in der Hoffnung, daß er sich geändert hat. Es scheint auch so, sie erliegt erneut seinem Charme. Sie arbeitet sogar im Betrieb recht gut mit ihm zusammen. Ein Mißerfolg auf der Messe in Taschkent läßt jedoch deutlich werden, daß Fred sich im Grunde nicht geändert hat. Er erklärt angesichts ihrer Niedergeschlagenheit, daß sie es nicht nötig hätte zu arbeiten. Bei der Prämienverteilung im Betrieb nimmt Fred seine Prämie trotz ungenügender Leistung an. Helga verzichtet und trennt sich endgültig von ihm.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

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