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Solange Leben in mir ist

biografischer DEFA-Spielfilm der Gruppe "Roter Kreis"

Plakat Solange Leben in mir ist
Plakat

Jahr: 1965
Drehbuch: Michael Tschesno-Hell, Günter Reisch, Hermann Herlinghaus
Regie: Günter Reisch
Regie-Assistenz: Hemut Dziuba
Kamera: Horst E. Brandt
Musik: Ernst Hermann Meyer
 
Laufzeit: 114 min
FSK:
Video / DVD: Icestorm
 
Darsteller:
Horst Schulze, Jutta Hoffmann, Erika Dunkelmann, Albert Hetterle, Harry Hindemith, Ludmila Kasjanowa, Rita Krips, Michail Uljanow, Rolf Ludwig, Stefan Lisewski, Norbert Christian, Hans Hardt-Hardtloff, Alfred Müller, Willi Neuenhahn, Günter Schubert, Mathilde Danegger, Fredy Barten, Erich Mirek, Werner Dissel u.a.

Synchronsprecher:
Irma Münch, Gisela May

Inhalt:
Episoden aus dem Leben Karl Liebknechts (Horst Schulze) in den Jahren 1914 -1916. Als einziger von 110 SPD-Abgeordneten stimmt er im Reichstag gegen die Kriegsanleihen, wird von seiner Parteiführung, die sich der chauvinistischen Politik der Regierung angeschlossen hat, fallengelassen.
Verleumdungen, Morddrohungen, Arbeitsverbot hindern ihn nicht, überall - bei den Arbeitern und vor allem der Jugend - gegen den Krieg aufzutreten. Während er zum Kriegsdienst gezwungen wird und seine Aufklärungsarbeit an der Front in Frankreich fortführt, ist seine Familie in Berlin Repressalien ausgesetzt.
Von der Front zurückgekehrt, tritt er illegal bei einer Großkundgebung zur Vorbereitung des 1. Mai in Jena auf und am Kampftag der Arbeiterklasse selbst in Berlin. Er wird verhaftet und des Landesverrats angeklagt. Aber auch vor Gericht gibt er seine Überzeugung nicht auf und klagt die Ankläger als Feinde des Volkes an.

(Quelle: Icestorm)

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